Lust auf einen Job auf 450-Euro-Basis? by Janet

Im Sommer 2022, als ich die deutsche Grenze überquerte, rief mich eine Anzeige am Fenster einer Supermarktkette auf den Plan (siehe Bild oben). Auf der Suche nach Mitarbeitern zur Verstärkung ihres Teams blieb ich einige Minuten vor dieser Anzeige stehen, weil ich es kaum glauben konnte. Ich war mir nicht sicher, was ich da las. Also machte ich ein Foto, um wenn ich Zeit habe, dieses Stellenangebot, das mir surreal erschien, zu lesen und wieder zu lesen. Wieder zu Hause in der Schweiz angekommen, wollte ich diesen Artikel mit Euch teilen, den Euch im besten Fall zum Nachdenken anregt und Euer Verhalten ändern wird, oder zumindest Euch die Augen öffnet und ermutig, die Einstellung zum Escort-Job zu ändern.

Was bedeutet diese Anzeige wirklich?

” Wir suchen SIE, um unser Team auf 450- EURO-Basis zu verstärken. Hinterlassen Sie Ihren Lebenslauf direkt in einem unserer Shops. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören. Ihr Penny-Team in Jetstetten. ”

Was mich am meisten überrascht hat, war die “Vergütung”. Es ist nicht klar, ob es sich um ein monatliches oder zweimonatliches Gehalt handelt. Aber in Bezug auf Löhne in Deutschland reden wir hier sicherlich nicht über ein Wochengehalt. Diese niedrige Bezahlung lässt nicht vermuten, dass es sich hier um eine Vollzeitstelle handelt. Es ist sicherlich eine bewusste Absicht des Unternehmens, diese wesentliche Information, die die Bewerber motivieren oder davon abhalten soll, sich zu bewerben, im Dunkeln zu lassen. Und doch, wenn man die Worte sorgfältig analysiert (absichtlich fett geschrieben, um zu vermeiden, dass man noch einmal darüber spricht und Ihnen sagt “wir haben es in die Anzeige geschrieben und es ist nicht verhandelbar”), sprechen wir hier von 450-EURO-Basis. Für mich ist das ganz klar, ich kann zwischen den Zeilen lesen und erkenne hier die Absicht, aber ich weiß, dass die große Mehrheit der Menschen, zumindest jene die auf diese Art von “Jobangebot” ansprechen, diese Anzeige vielleicht anders lesen. Aber was bedeutet diese verblüffende Formulierung (450-EURO-Basis) wirklich? Ich brauchte nicht lange im Internet zu suchen, um die Definition dieser neuen, modernen Sklaverei zu finden. Ein kürzlich von einer Forscherin verfasster und 2021 veröffentlichter Artikel sagt uns, dass diese Beschäftigungsformen namens Minijobs in Deutschland sehr beliebt sind, aber auch die Ungleichheiten zwischen den sozialen Schichten vertiefen. Hier ist ein Auszug aus der Forschungsarbeit von Regina Konle-Seild (2021), deren vollständiger Artikel (auf Englisch) direkt unten verlinkt ist:

„Minijobs bleiben in der deutschen Politiklandschaft umstritten. Die Gründe, die Anreize für dieses besondere Beschäftigungsprogramm einzuschränken oder zu verstärken, änderten sich im Laufe der Zeit. Allerdings gibt es noch immer keine politische Mehrheit für seine Abschaffung, vor allem wegen seiner Popularität sowohl bei Minijobbern als auch bei Arbeitgebern. Einige politische Parteien wie die Liberalen und die Konservativen betonen den Beitrag von Minijobs zu mehr Flexibilität für kleine und mittlere Unternehmen, während andere wie die Grünen, die Linke und die Sozialdemokraten eine Abschaffung der Regelung bis 2020 fordern Umwandlung von Minijobs in voll sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Experten haben auch hervorgehoben, dass Minijobs in Zeiten zunehmenden Arbeitskräftemangels eine Bedrohung für die nachhaltige Fachkräftesicherung darstellen Minijobs haben sich auch in der COVID-19-Krise nicht bewährt. Ein Grund für den starken Rückgang seit Anfang 2020 ist die Tatsache, dass Minijobber keinen Anspruch auf das versicherungspflichtige Kurzarbeitergeld haben – das wichtigste politische Instrument zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Krisenzeiten in Deutschland“ (Konle-Seild, 2021).

https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/9AC3B2E663E2F283270DCDA074F83484/S2169976321000115a.pdf/precarious-but-popular-the-german-mini-job-scheme-in-comparative-research-on-work-and-welfare.pdf

Was sind Minijobs genau?

In Deutschland sind das Nebenjobs, die keine besonderen Fähigkeiten erfordern, schlecht bezahlt sind und in der Regel besetzt von Frauen, Studenten, Rentnern… Man kann zwei Minijobs gleichzeitig haben und mit maximal 520 Euro (brutto) im Monat rechnen für 8 bis 20 Stunden Wochenarbeit, die steuerfrei sind, für die Du aber eine Arbeitsversicherung abschliessen muss. Noch ein wichtiger Hinweis: Minijobs sind nicht rentenversicherungspflichtig. Zum schluss, haben Minijobs flexible Arbeitszeiten und sind sehr leicht zu finden und erfordern wenig bis gar keine Qualifikation.

Mit anderen Worten, das ist das Geld, das Du erwarten kannst, wenn Du keine Qualifikation hast, was bedeutet, dass Du auf dem Arbeitsmarkt nicht wettbewerbsfähig bist. Die Löhne stagnieren seit 50 Jahren. Wenn also die Gehälter für ungelernte Arbeiter/innen im Jahr 2023 so niedrig sind, wie viel kannst Du in 5 bis 10 Jahren erwarten, wenn Du weisst, dass die Lebenshaltungskosten nicht aufhören zu steigen?

So gelingt es vielen Arbeitgebern, einfach, kostengünstig und völlig legal zu rekrutieren, da diese Massnahmen von der deutschen Regierung unterstützt werden (dieselben Arbeitsinitiativen breiten sich in anderen EU-Ländern aus. Minijobs sind allgegenwärtig und in Frankreich zu finden), Niederlande, Belgien…).

So schaffen viele Firmen es, problemlos, legal und zu geringen Kosten Personal einzustellen. Und warum erhöhen sie die Löhne nicht? Nun, weil sie genug Bewerber haben. Ja, es gibt viele Leute die bereit sind, für diesen Lohn zu arbeiten und wisst Ihr warum? Weil es immer weniger Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt gibt, im Gegensatz zu dem was sie uns glauben machen wollen, dass die Unternehmen heute den roten Teppich für alle jungen Leute ausrollen die in ihr Unternehmen eintreten wollen… Hütet Euch vor dem, was die Medien sagen um Euch in der Illusion zu halten. Es gibt einen Mangel an Arbeitsplätzen, ja, aber nicht für alle, nicht überall und schon gar nicht für die besten Jobs auf dem Markt. Folgt ihr mir noch? Kurz gesagt, entweder man ist hochqualifiziert oder man bekommt die anderen Jobs, die nicht automatisierbaren sind und die schlecht bezahlt sind. Die Schweiz ist noch nicht in diesem Szenario gelandet, aber es könnte irgendwann kommen. Die EU hat jedoch ihre beiden Füsse darin.

Jeder Job ausser Sexarbeiterin!

Dies ist ein Phänomen, das seit einigen Monaten in Europa zu beobachten ist. Der Personalmangel nimmt in allen Wirtschaftszweigen zu, während die Arbeitslosigkeit offenbar gering ist und die Bewerber die Wahl haben, wo und für wen sie arbeiten wollen. Es fällt mir schwer, diese Medienpropaganda zu glauben. Ich kenne mehrere Personen, die gerade ihr Studium abgeschlossen haben und denen nach vielen Monaten nur unbezahlte Praktikums angeboten werden… Denn was sie uns nicht sagen, ist, dass entscheidend ist, was Du studierst hast, wo Du es studiert hast und Dein soziales, wirtschaftliches und kulturelles Kapital. Der Rest, zählt weniger. Es ist dein Startkapital, das über Deine Zukunft, deine zukünftige Arbeit und dein zu erwartendes Gehalt entscheidet. Es ist tatsächlich eine Frage der sozialen Klasse und nicht mehr der Meritokratie. Natürlich gibt es Ausnahmen von der Regel, aber sehr wenige.

Das Sprichwort, dass es für jeden Arbeit gibt, ist teilweise wahr: Ja, es gibt Arbeit. Aber die besten, sozial lohnendsten, bestbezahlten und interessantesten Jobs sind nicht für jeden zugänglich. Es begann in den 80er Jahren und wird in Zukunft noch mehr der Fall sein. Ich habe oft gehört, wie Menschen sagten: “Ich würde lieber Toiletten putzen als Escortdame zu arbeiten”. Das klingt so, als ob es mehr erniedrigend wäre, Sexarbeiterin zu sein, als öffentliche Toiletten zu putzen. Nun, der 450-Euro-Basis-Angestellte bei Penny putzt keine Toiletten und wird für diese Arbeit auch nicht finanziell belohnt… das gibt Euch eine Vorstellung davon, wie niedrig die Gehälter vor allem in bestimmten Ländern der EU (Spanien, Portugal, Italien, Deutschland, um nur einige zu nennen) sein können… was Dich letztendlich dazu bringen könnte, den Job als Escortdame zu überdenken/zu respektieren und ihn als echten Job zu sehen (und nicht als Hobby, wie viele von Euch es sehen), vor allem, wenn Du keine Ausbildung, ein unvollständiges Studium und/oder keine Perspektive im Leben hast.

Wenn Du Dich für den Beruf der Escortdame entscheidest und ihn richtig ausübst, gibt es keinen durchschnittlichen Job mit dem Du das verdienen kannst (ohne Ausbildung oder ohne irgend relevant Erfahrung im Arbeitsmarkt), was Du als Escortdame verdienen wirst. Wenn Du das noch nicht verstanden hast, wird es höchste Zeit. Sei dankbar für das, was Dir dieser Escort-Job bringt, denn jeder kann bei Penny landen. Das passiert nicht nur anderen…

Wie kann man als Escortdame nicht auf 450-EUR-Basis landen?

Wenn Du in der Schweiz lebst, kannst Du Dich in diesem wirtschaftlichen Kontext glücklich schätzen. In diesem Land (sicherlich eine der wenigen wirklich funktionierenden Demokratien der Welt) ist der Anstand noch in Ordnung.

Wusstet Ihr, dass 90 % der Mädchen, die in der Schweiz als Escortdame arbeiten, aus der Europäischen Union kommen?

Das Durchschnittsgehalt eines jungen Mädchens ohne Hochschulabschluss liegt in der Europäischen Union zwischen 800 und 1200 EUR pro Monat (brutto). Erinnerst Du Dich noch, wie oft Du dieses Geld an einem Tag verdient hast? Aber nur weil es früher so war, heisst das nicht, dass es in Zukunft immer so sein wird.

Um der Ungewissheit zu begegnen die uns alle erwartet ist es wichtig, dass Du Deine Einstellung zu diesem Escort-Job, für den Du Dich entschieden hast, zu ändern. Als selbständige Escortdame ist man ständig mit Unsicherheit, Konkurrenz, wirtschaftlichen Schwankungen und der Tatsache konfrontiert, dass ihr (gilt für die grosse Mehrheit von Euch) keine Steuern zahlt und nichts (oder nicht viel) für Eure Rente beiträgt.

Mein Rat, um Dein Einkommen in dieser Branche dauerhaft zu sichern, lautet: Respektiere Dich selbst, respektiere Deinen Escort-Job und verhalte Dich so, dass gute Kunden Dir gegenüber Respekt zeigen. Sobald Du in den Augen dieser Kunden den Respekt verlierst, wirst Du anfangen Geld zu verlieren, weil diese Kunden nicht mehr zu Dir kommen werden. Wenn Du nicht mehr so gut arbeiten kannst wie früher, musst Du Deine Preise senken um die laufenden Rechnungen zu bezahlen und Deinen Lebensstil aufrechterhalten zu können. Wenn die Preise sinken, sinkt im Allgemeinen auch die Qualität der Dienstleistung. Wenn die Qualität der Dienstleistung sinkt, machst Du diese Arbeit nicht mehr mit Freude, sondern eher unter Zwang. Wenn Du etwas gegen Deinen Willen tust, sind Drogen, Alkohol und illegale Substanzen oft notwendig, um sich selber bei der Stange zu halten, vor allem, wenn man eine zerbrechliche Persönlichkeit hat (wie Deine Escort-Kolleginnen). Wenn Du unter dem Einfluss solcher Substanzen stehst, wirst Du kontrollierbar, leicht beeinflussbar und bist jedem Räuber ausgeliefert. Plötzlich arbeitest Du in einem völlig anderen Kontext und ziehst eine völlig andere Kundschaft an, die Dir oft nicht wohlgesonnen ist. Wenn man geistig kontrolliert und/oder körperlich missbraucht wird, ist man entbehrlich. Und so beginnt ein sanfter Abstieg in die Hölle. Das ist nicht meine Einbildung, sondern das, was vielen Mädchen in dieser Branche widerfährt, Mädchen die von sich selbst eingenommen sind, die keinen Plan für die Zukunft haben, die das Geld so schnell verbrennen, wie sie es verdienen, die Kunden als selbstverständlich ansehen und glauben, dass sie noch 20 Jahre lang wie Aschenputtel aussehen werden. Eines Tages wachest Du auf, mache deine monatliche Abrechnung, ziehe deine Ausgaben ab und stelle fest, dass Du kaum 450-EUR-Basis verdient hast…  Das passiert nicht nur anderen.

Warum eine “schlechte Woche” trotzdem eine gute Woche ist?

Vor der Tragödie von Covid-19 verdienten viele von Ihnen bei TVR über 5000 CHF pro Woche (als Nettogehalt). Im Jahr 2022/2023 erreichen nur noch die Besten unter Ihnen dieses Wochenziel und einige wenige übertreffen diese Zahl sogar.

Da sich jedoch der globale wirtschaftliche Kontext seit März 2020 geändert hat, ist es wichtig zu verstehen und zu akzeptieren, dass 5000 CHF pro Woche nicht mehr als Durchschnitt, sondern als Ausnahme gelten. Ja, wir sind in der Schweiz, aber trotzdem. Auch hier wächst das Geld nicht auf Bäumen.

Denke daran, dass ein junger Allgemeinmediziner in der Europäischen Union zwischen 2000 und 3000 EUR netto pro Monat verdient. Wenn Du also diesen Nettobetrag pro Woche verdienst (mehr als die Hälfte von Euch bei TVR verdient mindestens diesen Betrag pro Woche, wenn nicht mehr) für einen Job wofür du dich entschieden hast und zwar unversteuert, hast Du kein Recht, dich über irgendetwas zu beschweren (auch wenn Du einige seltene Wochen unter 2000 CHF verdienst). Betrachte Dich als privilegiert, denn auch in der Schweiz gibt es nicht überall die Möglichkeit unter Bedingungen wie bei TVR so viel Geld zu verdienen. Lerne zu schätzen, was Du hast, höre auf zu jammern und lebe nicht über Deine Verhältnisse (leider ist dies ein Problem, mit dem viele Escort-Girls in dieser Branche konfrontiert sind). Wenn es in Deinem Land besser wäre, würdest Du nicht in die Schweiz kommen und Du könntest Dir sicher nicht all die sonnigen Ferien leisten, die Du dank Deiner Arbeit als selbständige Escortdame in der Schweiz leisten kannst. Bevor Du Dich also beschwerst:

“Oh Janet, diese Woche habe ich nur 1500 CHF (1CHF = 1 EUR) für mich verdient. Was für eine schlechte Woche!”,

denke daran, dass heutzutage selbst eine schlechte Woche in dieser Branche eigentlich immer noch eine gute ist.

Janet für TheVelvetRooms

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Prostitution in Spanien: bald abgeschafft. by Janet

Haben Sie nicht bemerkt, wie viele spanische Escort Girls in der Schweiz arbeiten? Sie waren noch nie zuvor so viele und ihre Zahl wird nicht aufhören zu wachsen. Haben Sie sich gefragt warum?

Ein Gesetz, das die Prostitution langsam abschaffen will…

Nun, Spanien, das lange dafür bekannt war, eines der laxsten Länder in Bezug auf Prostitution in Europa zu sein, schliesst sich jetzt Frankreich und Schweden an. In der Tat wird derzeit ein abgestimmtes Gesetz verabschiedet, das 2021 mit grosser Mehrheit angenommen wurde. Hören Sie Ihnen mal das an (auf Englisch):

 

 

Bald würde es ein Verbrechen sein, Sex zu kaufen, eine Immobilie zu mieten, die für Sexarbeit genutzt wird, einer Sexarbeiterin bei der Ausübung ihrer Arbeit zu helfen und härtere Strafen für Zuhälterei einzuführen – um Prostitution und Sexhandel effektiv zu beenden, indem die Nachfrage bekämpft wird.

Die Polizei hat in Teilen Spaniens bereits mit „Aufräumarbeiten“ begonnen und Werbung, die bezahlten Sex fördert, ist jetzt in Spanien verboten. Noch sind nicht alle Websites dieser Art abgeschaltet, aber es scheint, dass es nur eine Frage der Zeit ist.

Es ist klar, dass diese Massnahme Sexarbeiterinnen nicht bestrafen, sondern ihnen im Grunde das Geldverdienen extrem erschweren und die illegale Arbeit erhöhen und die Preise drücken wird (wobei sie sind in Spanien bereits ganz unten).

Eine Möglichkeit: woanders sein Glück suchen

Viele spanische Sexarbeiterinnen sind bereits von dieser fortschreitenden Gesetzesänderung betroffen und suchen nach Alternativen in Europa. Aus diesem Grund wagen immer mehr von ihnen, in andere europäische Länder zu gehen, um dort zu arbeiten, weil in ihren Ländern die Preise sehr niedrig sind (und ständig fallen), die Konkurrenz hart ist und das neue Gesetz die Arbeitsbedingungen derjenigen, die dies nicht tun, nur verschlechtern wird die Mittel haben, in der Hoffnung auf bessere Einnahmen zu reisen.

Viele (spanische Mädchen, aber auch andere europäische Nationalitäten) werden in Spanien gehandelt und ihre Zuhälter suchen nun nach einem neuen, lukrativeren Spielplatz, weil die Wirtschaft in diesem Gewerbe in Spanien immer komplizierter wird.

In der Schweiz ist, die Präsenz dieses Problems spürbar. Die gestiegene Zahl spanischer Escort-Girls ist offensichtlich und einige von ihnen zögern nicht, das zu verlangen, was sie in Spanien verlangen würden (50 EUR für 15 bis 30 Minuten Service), wodurch der Escort-Markt in der Schweiz gefährdet wird. Aber es ist ihnen egal, solange sie Geld verdienen.

Da viele von ihnen nicht das Geld haben, um als selbständige Escort-Girl in der Schweiz zu starten oder durch die Sprachbarriere behindert werden, werden wir sie in Sexstudios, Bordellen, Sexclubs oder in Einzelzimmern im Puff in grösserer Zahl finden. Meistens geht ein Zuhälter für sie ans Telefon, weil sie kaum Englisch sprechen und natürlich kein Deutsch. Aber das ist alles in Ordnung für diese Jungs, damit sie sie besser kontrollieren können.

Prostitution in der Schweiz: Die Günstigskantone und die Cyberattacken

Die Arbeit in der Schweiz als Escort wird immer schwieriger, vor allem für diejenigen, die diesen Job auf einem gewissen Level machen wollen. Sie befinden sich indirekt in Konkurrenz zu Mädchen, die weder die gleichen Werte noch die gleichen Motivationen haben oder sich im Ausnahmezustand befinden und für ein bisschen Geld alles tun können.

Natürlich gibt es, wie überall, spanische Escort-Girls auf hohem Niveau, die einen hervorragenden Service bieten, aber in der gegenwärtigen Situation sind es leider nicht diese Frauen, die in die Schweiz kommen… Umso mehr Mädchen, die bereit sind, für fast nichts zu arbeiten , desto uninteressanter wird es für Sexarbeiterinnen, die Ihre Zeit wert sind und die ihren Job mögen, weiterhin als Escort Dame in der Schweiz zu arbeiten.

Zu den Schweizer Kantonen, die in den letzten Jahren einen erschreckenden Rückgang des Verdient in diesem Gewerbe erlebt haben, gehören die Kantone Genf, St. Gallen, Aargau, Schaffhausen, Graubünden, Basel-Stadt, Thurgau und Luzern. Luzern, lange Zeit einer der Deutschschweizer Kantone mit sehr niedrigen Sexraten, hat gerade ein Gesetz erlassen, das die Zahl der Escort-Girls auf ihrem Territorium schrittweise, aber erheblich reduzieren wird : Merkblatt_Sexgewerbe.

Ein Artikel dieser Verordnung (§ 29c Abs. 3 GPG) legt zudem fest, dass im Kanton Luzern keine Wohnung an eine selbstständige Escort-Lady unter einem Monat (4 Wochen) und nicht mehr an eine Person vermietet werden darf kann (keine zweite Mieterin darf in der Wohnung gleichzeitig arbeiten). Die Aktivsten unter Ihnen haben wahrscheinlich die vielen Wohnungsschliessungen im Kanton Luzern und all diese kleinen Salons bemerkt, die versuchen, ihre Aktivitäten zu verkaufen? Jetzt wissen Sie warum…

Generell sinken in der Schweiz die Preise für sexuelle Dienstleistungen stetig. Kunden, mit der Zustimmung nur Prostituiertentarife (50 CHF pro Quicki, zwischen 80 und 100 CHF pro halbe Stunde und maximal 150 CHF pro Stunde) zu bezahlen, werden als Kunde einer Prostituierten behandelt.

Darüber hinaus wissen Sie nicht, dass viele dieser guten Angebote dazu führen, dass Sie in eine andere Falle springen. Ein viel grösserer. In der Tat haben diese Zuhälter mit zunehmender Zeit einen Weg gefunden, Kunden mit ihrer Telefonnummer zu erpressen, über die sie dann ihre Identität nachverfolgen können. Das ist einem Kunden passiert, der sich entschieden hatte, kein Model von TVR zu treffen, sondern ein anderes auf xdate zu kontaktieren. Er brach in kalten Schweiss aus und musste sogar seine Telefonnummer ändern, weil er Tag und Nacht belästigt wurde. Die für Cyberkriminalität zuständige Schweizer Polizei hat seit diesem Jahr eine Präventionswebsite für Sexarbeiterinnen, aber insbesondere für ihre Kunden eingerichtet. Da die Polizei oft diese Kunden nicht direkt erreichen kann, gehen sie durch die Escort-Girls in der Hoffnung, dass sie die Botschaft an so viele Kunden wie möglich weitersenden. Ich lade Sie dringend ein, diesen Link zu konsultieren, liebe Herren:

https://www.cybercrimepolice.ch/de/fall/besucher-von-escort-anzeigeseiten-bedroht/

Indem Sie sich dafür entscheiden, einen Escort-Girl zu treffen (der genauso gerne dieser Job macht und mag) und eine Erfahrung machen, bei der Sie sich wertgeschätzt und gut fühlen, wählen Sie das beste Ergebnis. Gentlemen, wenn Sie Escort-Girls sehen müssen, tun Sie es zumindest auf die richtige Weise.

TVR: die Ultimative Wahl für diejenigen, die mehr als nur Sex suchen

TVR hat den Rückgang der Sexpreise in der Schweiz antizipiert und will sich mehr denn je als erste Wahl für Männer positionieren, die mehr wollen, als nur ihre Eier zu leeren.

Wir möchten auch eine sichere Vertrauensplattform für unsere Innen-Land Kunden sein, die vorsichtig und anspruchsvoll sind, aber von denen wir wissen, dass sie loyal sind, wenn sie mit den Dienstleistungen, die sie erhalten, zufrieden sind.

Vor diesem Trend gewarnt, haben wir innerhalb von 2 Jahren die Hälfte unserer Wohnungen in mehreren Kantonen geschlossen, die wir heute zu riskant für den Ruf von TVR sind. Im Frühling 2023 werden wir unseren Standort in Genf sowie eine unserer Wohnungen in Biberbrugg-Feusisberg schliessen, um uns auf die 2 Kantone zu konzentrieren, in denen es sich noch lohnt als Escort-Girls in der Deutschschweiz zu arbeiten: Zürich und Zug. Auch in diesen beiden Kantonen gibt es Männer, die unsere Zeit nicht verdienen und die wir ohne Zögern auf unsere täglich wachsende schwarze Liste setzen. Aber generell ist es die Region der Deutschschweiz, in der TVR am stärksten ist.

Wir werden es bedauern, die sehr guten Kunden, die wir in den letzten Jahren in der ganzen Schweiz getroffen haben, nicht zu sehen, weil wir wissen, dass es überall ausgezeichnete Kunden gibt, aber oft nicht in ausreichender Zahl, um uns einen Standort in den betreffenden Kantonen zu ermöglichen. Wir möchten all diesen Kunden danken und hoffen, dass sie die Reise zu unseren anderen Wohnungen in weiter entfernten Kantonen unternehmen.

Seit September 2022 wird TVR durchschnittlich von 5 bis 20 Girls pro Woche kontaktiert, die in der Schweiz als Escort-Girl arbeiten möchten. Mehr als die Hälfte kommt aus Spanien. TVR fühlt sich durch den Zustrom spanischer Escort-Girls nicht bedroht und will weiter expandieren, wenn auch in begrenztem Rahmen, aber dort, wo sich die stabilste, treueste und interessanteste Kundschaft niedergelassen zu haben scheint. Die uns vertrauen, die vor allem Diskretion suchen und Qualität mehr als Quantität schätzen. Das sind die Kunden, die wir wollen und die uns wollen.

Janet für TheVelvetRooms 

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Twitter: Die Heuchelei eines sozialen Netzwerks by Janet

Liebe Leser, darf ich mich vorstellen, ich bin Edra und seit dem 1. Februar 2022 als Digital Marketing Assistantin Teil der TVR-Familie.

Eine meiner Aufgaben war es, den Twitter-Account zu starten, also veröffentlichte TVR am 1. März seinen ersten Beitrag. Ich war wirklich sehr geehrt und glücklich über diese Möglichkeit, weil unsere Seite immer interessante und konstruktive Inhalte die viel Neugier weckt veröffentlicht. Außerdem wollte ich unbedingt, dass sie sich abhebt von den Anderen, weil in der Vergangenheit die Erfahrung mit einem anderen sozialen Medium, Instagram, nicht den Erfolg erzielte.

Nach etwas mehr als einem Monat, nachdem er Account etwa fünfzig Follower erhalten hatte, wurde das Konto dauerhaft gesperrt. Ich lese die Regeln noch einmal sorgfältig durch, atme tief durch und erkenne meine Nachlässigkeit an, da ich die Datenschutzbestimmungen nicht aktualisiert hatte und nicht angab, dass es sich um sensible Themen handelte.

Nun, auch wenn es nicht unbeschwert war, entschuldigte ich mich zutiefst für das, was passiert ist, ich krempelte meine Ärmel hoch und erstellte ein neues Konto und fing von vorne an, mit einem ständig wachsenden Wunsch, unsere Seite auf den Weg zu bringen. Die Arbeit hinter Twitter ist nicht improvisiert oder randomisiert. Zur Erstellung der Twitter-Posts führte ich einen wöchentlichen Redaktionsplan durch, bei dem täglich zwei Posts mit Inhalten veröffentlicht wurden, die nicht nur die Welt und das Leben der Escort-Girls interessieren könnten, sondern auch die Beziehung zwischen Mann und Frau, Glamour, spezielle Aktivitäten die durchgeführt in der Schweiz und Kuriositäten aus aller Welt, kurz gesagt, eine Seite, die nicht müde wird und nicht nur Sexliebhaber zufriedenstellt.

Nach aufwändigem suchen Post für Post kann ich endlich die verlorenen Follower von dem anderen Konto wiederherstellen und viele motivieren.Ich bestreite nicht, wie schwierig es war, aber meine Zufriedenheit war wirklich gross, weil jede einzelne Person die ich kontaktierte, meine Arbeit schätzte.Wir sind vorsichtig bei Accounts mit vielen Follower, der Kauf von Follower ist einfach, aber es ist nicht Teil unserer Unternehmenspolitik, der Transparenz und Loyalität unserer Kunden und Leser. Es heißt, nach dem Sturm kommt der klare Himmel, nach ein paar Monaten Ruhe fand ich letzte Woche die Seite wieder dauerhaft gesperrt: https://twitter.com/t_velvetrooms

Ich war am Boden zerstört. Stundenlange Arbeit, die auf Knopfdruck den Bach runtergeht, aber eine Instanz, die entscheidet, wer was veröffentlichen darf und wie sie es tun darf. Hier ist keine Meinungsfreiheit möglich, im Gegensatz zu dem, was sie uns glauben machen wollen.

Wir (95% der Bevölkerung) sind nur Instrumente im Dienste einer Handvoll Menschen, die uns unten halten, indem sie uns Träume verkaufen und dafür sorgen, dass einige für immer da unten bleiben: klein, abhängig, gehorsam und arm.

Unsere Absicht mit diesem Twitter-Account war nicht, Geld zu verdienen (denn um ehrlich zu sein, Geld verdienen in sozialen Medien ist heutzutage extrem schwierig geworden. Viele probieren, aber wenige es schaffen), sondern unsere Sichtbarkeit im Netz zu erhöhen. Aber selbst dafür mussten wir in ihre Form passen. Sie haben unser Konto über Nacht und ohne Grund brutal gelöscht. Ich hatte sogar gelernt, mit dem Inhalt meiner Posts äusserst vorsichtig umzugehen und sicherzustellen, dass meine Veröffentlichung nicht gegen die Twitter-Richtlinien verstösst.

Also habe ich die Regeln aufgegriffen (und ich habe keine davon gebrochen), die ich sorgfältig noch einmal gelesen hatte:

Sicherheit/Gewalt:

Sie dürfen einer Person oder Personengruppe nicht mit Gewalt drohen.Gewaltverherrlichung ist ebenfalls verbotenes Verhalten.

Terrorismus/gewalttätiger Extremismus:

Sie dürfen keine terroristischen oder gewalttätigen Extremismusakte bedrohen oder fördern.

Sexuelle Ausbeutung von Kindern:

Wir haben eine Null-Toleranz-Politik gegenüber der sexuellen Ausbeutung von Kindern auf Twitter und Allgemein.

Missbrauch / Belästigung:

Sie dürfen niemanden belästigen oder andere dazu anstiften. Dazu gehört der Wunsch oder der Ausdruck der Hoffnung, dass jemand körperlichen Schaden erleidet.

Verhalten, das zu Hass aufruft:

Sie dürfen keine Gewalt gegen andere Menschen fördern, sie aufgrund von Rasse, ethnischer Zugehörigkeit, nationaler Herkunft, Klasse, sexueller Orientierung, Geschlecht, Geschlechtsidentität, Religion, Alter, Behinderung oder schwerer Krankheit bedrohen oder belästigen.

Gewalttätige Angreifer:

Wir entfernen alle Konten, die von Tätern terroristischer, gewalttätiger extremistischer oder gewalttätiger Massenanschläge verwaltet werden, und wir können auch Tweets entfernen, die Poster oder andere von diesen Tätern erstellte Inhalte posten.

Selbstverletzung und Selbstmord:

Sie dürfen Selbstverletzung oder Selbstmord nicht fördern oder ermutigen.

Sensible, explizit gewalttätige oder nicht jugendfreie Inhalte:

Sie dürfen keine übermäßig blutigen, gewalttätigen oder nicht jugendfreien Inhalte posten oder teilen, weder in Videos noch in Profil- oder Header-Bildern. Sie dürfen keine Inhalte posten oder teilen, die sexuelle Übergriffe und/oder Gewalt darstellen.

Illegale oder regulierte Waren und Dienstleistungen:

Sie dürfen unsere Dienste nicht für illegale Zwecke oder zur Unterstützung illegaler Aktivitäten nutzen. Dies umfasst den Verkauf, Kauf und Handel mit illegalen oder regulierten Waren und Dienstleistungen.

Privatsphäre/Private Informationen:

Sie dürfen keine privaten Informationen über andere Personen (wie Telefonnummer und Adresse) ohne deren ausdrückliche Zustimmung veröffentlichen oder weitergeben. Es ist auch verboten, mit der Offenlegung privater Informationen zu drohen oder andere dazu anzuregen. Nicht einvernehmliche Nacktheit: Sie dürfen keine intimen Fotos oder Videos einer Person posten oder teilen, die ohne deren Zustimmung erstellt oder verbreitet wurden.

Authentizität Plattformmanipulation und Spam:

Sie dürfen die Dienste von Twitter nicht verwenden, um Informationen künstlich zu verstärken oder zu unterdrücken oder sich an einem Verhalten zu beteiligen, dass die Benutzererfahrung manipuliert oder stört.

Bürgerliche Integrität:

Sie dürfen die Dienste von Twitter nicht zu dem Zweck nutzen, Wahlen oder andere Bürgerprozesse zu manipulieren oder in diese einzugreifen. Dazu gehört das Posten oder Teilen von Inhalten, die die Teilnahme verhindern oder Menschen darüber irreführen könnten, wann, wo oder wie sie an einem Bürgerprozess teilnehmen können.

Irreführende und täuschende Identitäten:

Sie dürfen sich nicht als Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen ausgeben, um andere Benutzer irrezuführen, zu verwirren oder zu täuschen, noch dürfen Sie eine falsche Identität verwenden, um die Erfahrung anderer Benutzer auf Twitter zu stören.

Künstliche und manipulierte Inhalte:

Sie dürfen keine irreführenden künstlichen oder manipulierten Medieninhalte teilen, die Schaden anrichten könnten. Darüber hinaus können wir Tweets kennzeichnen, die künstliche und manipulierte Inhalte enthalten, um Benutzern zu helfen, ihre Authentizität zu erkennen, und um zusätzliche Informationen bereitzustellen.

Urheberrecht und Warenzeichen:

Sie dürfen die geistigen Eigentumsrechte anderer, einschließlich Urheberrechte und Warenzeichen, nicht verletzen.

Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass ich gegen keine der Regeln verstossen hatte, legte ich Einspruch ein. Diesmal hatte ich nicht wirklich vor, monatelange Arbeit in den Wind zu schlagen. Als sie auf meine Beschwerde-E-Mail antworteten, sagten sie mir, dass das Problem dieses Mal darin bestand, dass ich ständig denselben Beitrag mit demselben Zweck oder worum es bei TVR ginge, veröffentlichte. Sie haben mir keine Möglichkeit gegeben, mein Konto zu reaktivieren, also habe ich wieder einmal einen trockenen Mund und einige Arbeit erledigt, die ich niemals veröffentlichen kann. Ein weiteres Konto wird nicht wiedereröffnet.

Ich bestreite nicht, dass ich enttäuscht war. Ich hatte wirklich gehofft, dass die Seite von so vielen Menschen wie möglich gesehen wird, aber an diesem Punkt denke ich, dass soziale Netzwerke nicht so offen für diese Welt sind, wie sie uns denken lassen, und wie in allen Dingen im Leben leider diejenigen, die Geld investieren weitermachen, aber es war nicht unsere Absicht und deshalb haben wir kein Interesse daran, auf diese Weise ein Teil davon zu sein.

Das ist meine Erfahrung mit Twitter, aber ich stufe sie nicht als ein Fehler ein, weil ich so viele Dinge gelernt habe, ich habe viele Menschen, Sexarbeiterinnen und Tantramasseurinnen kennengelernt, die ihre Arbeit lieben und sie zu ihrem Geschäft gemacht haben.  Aus diesem Grund wollte ich mich bei allen Menschen bedanken, die mir/uns in den vergangenen Monaten gefolgt sind!

Edra für TheVelvetRooms

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Die 10 Missverständnisse, die „wanna be Escorts“ haben, über Escort-Girl zu sein by Janet

In den letzten 6 Monaten habe ich immer mehr Nachrichten und E-Mails von Girls erhalten, die Interesse daran zeigen, Escort-Lady zu werden. Sie haben Berichte im Fernsehen gesehen, Artikel in Zeitschriften gelesen oder haben einen Bekannten, der/die diese Arbeit macht. Angesichts all der Informationen, die sie sammeln konnten, glauben sie, genau zu wissen, worauf es ankommt, und fühlen sich bereit Escort-Dame zu sein. Eines Tages sagte einer von ihnen sogar zu mir: “Ich kenne ein nicht sehr hübsches Mädchen, das diesen Job seit ein paar Jahren macht und anscheinend gut davon lebt. Wenn sie es also schafft, sollte es für mich nicht so kompliziert sein, denn ohne zu prahlen bin ich viel hübscher als sie”.

Also für alle, die Escort-Girls in der Schweiz werden wollen, hier 10 Missverständnisse, die Sie sicherlich über Escort-Arbeit haben. Stellen Sie sicher, dass Sie sie loswerden, wenn Sie ernsthaft überlegen, ein Escort zu werden:

1- Als Escort-Dame muss man hübsch sein

NICHT UNBEDINGT. Körperliche Schönheit ist wichtig, aber nicht das Wichtigste. Ich würde sagen, dass man Charme haben und wissen muss, wie man ihn spielt. Wenn Sie ausserdem eine innere Schönheit haben und diese zu offenbaren wissen, wird Sie das im Vergleich zu anderen Escort-Girls das grosse Unterschied machen. In den Augen des Kunden wird Ihre wahre Schönheit mit Ihrer Fähigkeit erblühen, ihm das Gefühl zu geben, in Ihrer Gesellschaft etwas Besonderes zu sein.

2- Escort-Girls müssen dünn sein

FALSCH. Immer mehr Escort-Girl XL oder XXL konnten sich einen guten Kundenkreis erarbeiten. Tatsächlich gibt es Männer, die Frauen mit Kurven bevorzugen. Eigentlich haben viele von ihnen einen natürlichen Körper, nach dem viele Männer suchen. Viele Kunden gehen lieber zu Big Beautiful Women (BBW) als zu den Schlanken, da diese im Durchschnitt eher lockerer, weniger arrogant, zugänglicher und viel netter sind.

3- Eingeloggt als grosse Brüste haben, um ein Escort-Girl zu sein

FALSCH. Allen Widrigkeiten zum Trotz ist dies das häufigste Vorurteil! Alle Mädchen lassen sich ihre Brüste machen, weil sie denken, dass Männer das bevorzugen und/oder sie mit Silikonbrüsten besser arbeiten werden. Nun, Sie werden sehr überrascht sein zu erfahren, dass mehr als 70% der Escort-Kunden natürliche Brüste bevorzugen und viele sogar eine Vorliebe für kleine Brüste haben. 🙂

4- Ab 30 Jahren alt, ist man als Escort-Girl weniger beliebt

FALSCH. Kunden bevorzugen Frauen über Mädchen und für viele liegt das ideale Alter für eine Escort-Lady zwischen 28 und 40 Jahren. Beachten Sie, dass viele Frauen über 40 (auch als MILF bekannt) zu den besten Escort Damen gehören! Es gibt jedoch keine Altersgrenze, um als Escort-Dame in der Schweiz tätig zu sein (ab 18 Jahren). Ab einem bestimmten Niveau spielt das Alter keine Rolle, wenn Sie wissen, wie Sie diese Magie zwischen dem Kunden und Ihnen erzeugen können.

5- Als Escort-Girl Intelligenz ist nicht wichtig

FALSCH. In einem wettbewerbsintensiven Markt wie dem, in dem wir uns heutzutage befinden, kann es Sie von der Masse abheben, ein smarter Escort zu sein. Männer sind super wählerisch geworden. Die Art und Weise, wie Sie sprechen, schreiben, mit ihnen interagieren, spielt eine Rolle und beeinflusst tendenziell ihre Entscheidung, ob Sie mit Ihnen treffen werden oder nicht. Obwohl Intelligenz auf verschiedene Weise gemessen wird, ist klar, dass ein Mädchen, das „nichts da oben“ hat, nicht so gut/viel oder nicht so schnell arbeiten wird wie ein gebildetes Mädchen, das mehrere Sprachen spricht und studiert hat. Je klüger ein Escort-Girl ist, desto besser sind ihre Chancen, als Escort Dame ein gutes Leben zu führen (bessere Kunden, längere Dates…)

6- Ein Escort -Girl zu sein impliziert keine intimen Kontakten

FALSCH. Das höre ich am häufigsten. Aber woher haben sie diese Informationen bekommen? Glaubst du wirklich, dass ein Kunde 300 CHF bezahlen wird, um eine Stunde mit dir bei einem Drink und einem Gespräch über das schöne Wetter zu verbringen? Äh … nein, nicht wirklich. In 95% der Fälle kommt der Kunde für einen GFE, einen tiefen Zungenkuss, einen natürlichen Blowjob, Sinnlichkeit, Zärtlichkeit und einen Moment der Entspannung. Es dreht sich hauptsächlich alles um ihn und Du bist hier, um ihm zu helfen, sich grossartig zu fühlen. Wenn Du nicht bereit bist, diese Art von Service anzubieten, vergiss es, ein Escort-Girl zu werden, es ist definitiv nicht für Dich.

7- Escort-Girls verdienen viel Geld

FALSCH. Viele haben Mühe, über die Runden zu kommen. Andere verdienen zwischen 3000 und 6000 CHF pro Monat und diejenigen, die verstanden haben, was es heisst, ein Escort-Girl zu sein, verdienen Problemlos, weit über 12 000 CHF pro Monat (Teilzeit). Das Geld, das Sie verdienen, hängt direkt mit Ihrer positiven Einstellung gegenüber dem Kunden, der Qualität Ihrer Dienstleistung, der Beständigkeit Ihrer Dienstleistung, Ihrer Vielseitigkeit, Ihrer Geduld, der Regelmässigkeit Ihrer Anwesenheit, Ihrer Professionalität und Ihrer Anpassungsfähigkeit zusammen. Wer mit diesen essentiellen und notwendigen Qualitäten nicht jonglieren kann, um als Escort-Girl sehr gut zu verdienen, wird sehr schnell desillusioniert. Wenn Sie früher als Escort Dame Ihren Lebensunterhalt sehr gut verdient haben und Ihre Professionalität nachlässt, verlieren Sie logischerweise Kunden und Geld.

8- Alle Escort-Damen hassen diesen Job

FALSCH. Ungeachtet dessen, was Feministinnen uns glauben machen wollen, sind nicht alle Escort-Girls Opfer. Manche Frauen haben sich bewusst für diese Arbeit entschieden und finden darin grosse Freude und Befriedigung. Bitte verwechseln wir hier nicht Äpfel mit Birnen! Warum weigern sich manche zu akzeptieren, dass dies eine denkbare Realität ist?

9- Man kann ohne Investition als selbstständige Escort-Dame starten.

FALSCH. Sie werden nicht glauben, wie viele Mädchen als selbstständiges Escort anfangen wollen, aber völlig pleite sind, eine „Ich-Ich-Ich“-Einstellung haben und nichts vorzuweisen haben! Es braucht Geld, um Geld zu verdienen. Schöne Fotos/Videos haben, Ihr Apartment/Hotelzimmer buchen, Ihre Werbung vorbereiten… All das kostet Geld und erfordert eine gute Organisation, um Ihr Portemonnaie nicht zu verbrennen… Wenn Sie als selbstständiges Escort-Girl schlecht organisiert sind und kein Geld in die Vermarktung, Ihrer Werbung/Image investieren, Sie können das richtig nicht starten und Sie setzen Ihr Einkommen aufs Spiel.

10- Eine Escort-Lady zu sein, erfordert keine besonderen Fähigkeiten: Jeder kann es tun

FALSCH. Ehrlich? Frag mal eine deiner Freundinnen, ob sie einem Fremden die Tür öffnen kann, sich verhalten ihm gegenüber, als wäre er keiner Fremden, ihn mit einem Lächeln anzuschauen, mit ihm zu sprechen und ihm zuzuhören, als wäre es selbstverständlich. Sex mit ihm zu haben, als wäre er ihr Partner, egal ob sie ihn körperlich mag oder nicht. Würde sie in der Lage sein, ihre eigenen Gefühle und Meinungen zu ignorieren und diesem Mann innerhalb von ein oder zwei Stunden das Gefühl zu geben, der wertvollste der Welt zu sein, ohne sich überhaupt sicher zu sein, dass sie ihn überhaupt wiedersehen würde? Könnte deine Freundin das machen? Und was ist mit dir? Könntest Du das wirklich tun?

Jeder kann eine Prostituierte sein, aber nicht jeder kann eine Escort Dame sein. Es ist überhaupt NICHT dasselbe. Ein selbständiger Escort-Girl zu sein ist nicht jedermanns Sache. Die Mädchen, die von dieser Branche angezogenen sind sehen nur den finanziellen Aspekt und legen keinen Wert auf diesen Beruf, den sie nicht als solchen betrachten. Genau hier liegt das Problem. Ein selbständige Escort Dame zu sein ist ein Job. Kein gewöhnlicher Job, aber dennoch eine Arbeit und sicherlich körperlich (es kann schwer für den Körper sein, der ständig „leisten“ und „liefern“ muss), psychisch (es ist wichtig, unter keinen Umständen das Gesicht zu verlieren, auch wenn es schwierig ist, weil die Kundenzufriedenheit an erster Stelle steht) und moralisch (es ständig vor Freunden und Familie verbergen zu müssen, macht Lügen zu einem instinktiven Reflex, um die eigene Privatsphäre zu schützen) als viele andere Jobs da draussen. Geld kann in dieser Branche grossartig sein, aber es muss auch einen Preis dafür zahlen, und nicht jeder ist bereit, diese Art von Opfern zu bringen …

Ein Escort-Girl zu sein, kann etwas für Sie sein oder auch nicht. Denken Sie gründlicher darüber nach, bevor Sie den grossen Sprung machen.

Janet für TheVelvetRooms 

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Tipps für Ladies : 10 Tipps, wie Du als Escort-Girl in der Schweiz, Geld sparen kannst. by Janet

Es gibt keine kleinen Einsparungen, auch wenn Du als Escort-Girl in der Schweiz oder anderswo arbeitest. Ein selbständiger Escort-Girl oder eine unabhängige erotische Masseurin zu sein, erfordert Organisation, aber auch Investitionen in Zeit und Geld. Jedes Jahr, steigen die Lebenshaltungskosten ein wenig mehr, obwohl die Löhne nicht folgen … Denke also nach, bevor Du Geld ausgibst!

Hier sind 10 Tipps, von denen ich hoffe, dass sie Dir dabei helfen werden, vorsichtiger mit Deinen Ausgaben umzugehen. Die Schweiz ist ein Land, das viel teurer ist als die durchschnittlichen europäischen Länder. Wenn Du nicht auf Deine Ausgaben achtest oder impulsiv Geld ausgibst, wird der Eindruck entstehen, dass sich Dein Aufenthalt in der Schweiz überhaupt nicht gelohnt hat.

Also, vermeidest Du dies:

1- Buche Dein Flugticket im Voraus

Falls Du es noch nicht bemerkt hast, die Flugpreise sind im letzten Jahr um 25-50 % gestiegen. Je später Du Dein Ticket buchst, desto mehr kostet es Dich. Das war früher schon Realität, heute ist es das noch mehr. Durch vorausschauende Planung kannst Du viel Geld sparen.

2 – Antizipiere die Suche nach Deinem Incall-Ort

Die Buchung einer Wohnung oder eines Hotelzimmers, das Deinen Kriterien entspricht, nimmt Zeit in Anspruch. Im Allgemeinen werden in der Schweiz Wohnungen für erotische Arbeit von Escort-Girls oder Erotikmasseusen Wochen im Voraus reserviert. Die besten Wohnungen sind selten kurzfristig verfügbar. Genau wie bei Deinem Flugticket muss die Suche lange im Voraus erfolgen, damit Du die Wahl des Ortes hast und der Preis in Deinem Budget liegt. Wenn Du zu spät anfangst, hast Du keine andere Wahl, als das zu nehmen, was übrig bleibt : Low-End- oder Mittelklasse-Apartment / Hotel, aber zu einem bereits zu hohen Preis, zu weit entfernt und / oder schlecht verbunden … Und wenn diese Dir alle Möglichkeiten zu teuer sind, muss Du in einem Bordell oder in einem Erotikclub arbeiten, wenn dein erster Wunsch war, als selbständige Escort Dame in der Schweiz zu arbeiten. Informiere sich auch über die Gesetze und Vorschriften, die diese Branche in der Schweiz regeln, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, die Dich teuer zu stehen kommen könnten…

3- Kaufe Deine Produkte/Sachen in grossen Mengen

Ob es sich um deine Arbeitsprodukte und Accessoires oder sogar die Getränke und Süssigkeiten handelt, die Du deinen Kunden anbietest, versuche, Einzelkäufe zu begrenzen. Wenn Du grosse Mengen eines bestimmten Artikels kaufst, z. B. Kerzen oder Kondome in grossen Mengen kaufst, kannst Du viel Geld sparen. Auf lange Sicht kann es eine grosse Geldersparnis sein.

4- Höre auf, auswärts zu essen

Hast Du gewusst, dass die Schweiz bei Konsumgütern, die 60 % über dem EU-Durchschnitt liegen, als zweitteuerstes europäisches Land hinter Island eingestuft wurde? Lebensmittel und alkoholfreie Getränke sind in der Schweiz besonders teuer.

Verschwende Dein Geld nicht mit einem tollen Restaurant oder zu mitnehmen! Spare Geld und isst und koch in Deinem Incall-Apartment (Wohnung, die Du mietest, um zu arbeiten und zu leben und in der Du auch deine Kunden begrüsst). Models, die häufiger zu Hause kochen, anstatt auswärts zu essen, ernähren sich tendenziell gesünder ohne höhere Lebensmittelausgaben.

5- Verwende öffentliche Verkehrsmittel

Schweizer Taxis sind die teuersten in Europa. Die Nutzung von Uber kann eine günstigere Option sein, aber die Preise variieren stark von Region zu Region und beachte, dass Uber nicht überall im Land verfügbar ist. Wenn Du dich entscheidest, mit dem Auto aus Deinem Land anzureisen, überlege es sich gut. Zwischen Benzin, Maut, Kfz-Steuer, Parken vor Ort (wenn Du nicht das Glück hast, hier in der Schweiz kostenlos parken zu können), Strafzettel für zu schnelles Fahren und den wenigen Bussgeldern, die Du wegen schlechtem Parken oder zu langem Parken sicherlich bekommen wirst, ist nicht immer rentabel, mit dem Auto zur Arbeit in die Schweiz zu kommen.

Um Geld zu sparen, ist mein bester Rat, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Die Schweiz bietet das umfassendste öffentliche Verkehrssystem der Welt. Es umfasst Züge, Busse, Schiffe, Seedampfer, Stand- und Luftseilbahnen und macht das Reisen in der Schweiz einfach. Die Swiss Half Taxe Karte ist ein Reisepass für Touristen (es gibt auch eine für die Leute, die in der Schweiz leben). Damit kannst Du für die Dauer von einem Monat 50% ermässigte Tickets für fast alle Fahrten in der Schweiz kaufen. Geh zu einem Bahnhof in der Schweiz (egal wo), um weitere Informationen darüber zu erhalten.

6- Dessous und Outfits: Warte auf die Sales!

Du möchtest Deine Kunden mit Dessous und Schuhen wie La Perla, Agent Provocateur oder Christian Louboutin beeindrucken? Tut mir leid, dass ich dir die Laune verderbe, aber 90 % der Kunden interessieren sich nicht für die Marken, die du trägst, wenn sie zu dir kommen. Dafür kommen sie nicht. Die teuren Marken werden Dich also nicht dazu bringen, mehr zu verdienen. Spare daher Dein Geld und greife lieber zu erschwinglichen Dessous, die schön aussehen und angenehm zu tragen sind.

Und wenn Du immer noch auf Luxus Marken stehst, achte darauf, sie nicht zum vollen Preis zu kaufen! Warte auf den Sales. Du erhaltest mehr davon zu einem interessanten Preis.

Denke daran, dass Du als Escort-Girl oder erotische Masseurin immer etwas Neues tragen solltest (Outfit, Kleid, Rock oder Dessous). Ein Kunde sollte Dich niemals zweimal mit demselben Outfit sehen (es sei denn, er hat darum gebeten). Entscheide dich für schöne Dessous zu einem fairen Preis.

7- Werbung: Weniger ist mehr

Viele Escort-Girls und erotische Masseurinnen denken, dass sie überall gesehen werden müssen, um mehr Geld zu verdienen. Sie stellen also sicher, dass sie viel Geld ausgeben und auf jedem einzelnen Escort-Portal in der Schweiz (oder in der Region, in der sie arbeiten) gesehen werden, ohne wählerisch zu sein und zu nadeln, welche sich lohnen und welche Zeitverschwendung sind und Geld. Interessanterweise fühlen sie sich besser, wenn das Telefon 50 Mal am Tag klingelt, selbst wenn nur 1 Kunde erschient, anstatt 5 Anrufe pro Tag zu schätzen, was dazu führte, dass sie 4 Kunden von diesen 5 Anfragen treffen. Darüber hinaus kann es für einige Kunden verwirrend sein, auf ein interessantes Profil zu stoßen, das jedoch auf einer Plattform mit schlechtem Ruf veröffentlicht wurde.

Um Zeitverschwender zu vermeiden, gib Dein Geld für ein qualitatives Portal aus, das Geld wert ist und Dir die nette Kundschaft bringt, die Du suchst. Sei wählerisch: Entscheide dich für maximal 1 oder 2 Plattformen, aber von höherer Qualität.

8- Vermeide es, dein Geld am Flughafen umzuwechseln

Nach ein paar Wochen Arbeit in der Schweiz möchtest Du vielleicht deine Schweizer Franken in die Währung deines Wohnsitzlandes umtauschen. Versuche generell, Dein Geld nicht sonntags zu wechseln und vermeide dies unbedingt am Flughafen (Zürich, Genf, Basel). Wechselstuben an Flughäfen sind nicht der beste Ort, um Geld zu tauschen. Wenn Du dies machst, verlierest Du einfach viel Geld, was zu einem schlechten Wechselkurs und unnötigen Gebühren führt. Plane stattdessen, Dein Geld unter der Woche bei einer örtlichen Bank oder sogar bei der Post umzutauschen. Auf diese Weise bekommst Du mehr für Dein Geld!

9- Sei eine Frühaufsteherin!

Kennst Du das berühmte französische Sprichwort: „Die Welt gehört denen, die früh aufstehen.“? Weisst Du auch, dass die erfolgreichsten und reichsten Menschen früh aufstehen, da diese Morgenroutine ihre Produktivität steigert? In Deiner Escort-Branche bedeutet frühes Aufstehen, dass Du deine Chancen erweitern, mehr und besser zu arbeiten. Einflussreiche Leute feiern nicht die ganze Nacht. Dann könnten sie sich ihren heutigen Lebensstil sicher nicht leisten. Um erfolgreich zu sein, mussten sie sich im Laufe der Jahre anstrengen, um früh aufzustehen.

Zu viele Escort-Girls wachen mittags oder sogar mitten am Nachmittag auf. Zu diesem Zeitpunkt ist bereits der halbe Tag vergangen und diese netten, interessanten, höflichen und wohlhabenden Herren haben keine Zeit mehr, auch nur daran zu denken, Dich zu besuchen. Wenn Du nicht früh aufstehst, verpasst Du die Chance, gute Kunden zu treffen und mehr Geld zu verdienen. Wenn Du kein Geld verdienst, verlierst Du Geld. Logisch.

Sei auch du eine Frühaufsteherin und triff lieber morgens Leute als später abends oder in der Mitte der Nacht. In der Tat ist die Art der Kunden mitten in der Nacht einfach nicht das gleiche „Kaliber“ ist wie die, denen Du zu normalen Zeiten begegnen wirst…

10- Automatisch sparen

Zu viele selbstständige Escort Damen in der Schweiz sind ständig pleite, obwohl sie mehr verdienen als der Durchschnittsbürger. Wie kann man zusätzliches Geld aus den Augen und aus dem Sinn bringen? Du solltest in regelmässigen Abständen mit dem Sparen beginnen, sei es monatlich, wöchentlich oder täglich. „Fang klein an aber gross denken”. Setze dich selbst kurzfristige Ziele. Sich zum Beispiel zu verpflichten, in einem Zeitraum von 6 Monaten 30 CHF pro Woche zu sparen, ist viel erreichbarer, als sich das Ziel zu setzen, 12 Monate lang 500 CHF pro Monat zu sparen. Sobald das kurzfristige Ziel erreicht ist, hast Du dich das Sparen zur Gewohnheit gemacht und kannst Du mit einem neuen Ziel weitermachen.

Ich hoffe, diese Tipps werden Dir helfen, deine unnötigen Ausgaben besser im Griff zu haben. Nur weil eine selbständige Escort Dame ihren Lebensunterhalt gut verdient, heisst das nicht, dass sie verschwenderisch ausgeben muss.

Und denke daran: “Gib niemals dein Geld aus, bevor Du es hast!” :-).

Janet für TheVelvetRooms

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Escort-Girls & die Kommunikation: Wenn Schriftliche Worte zählen. by Janet

Für eine wie ich, die gerne schreibt und wortsensibel ist, war mir die schriftliche Kommunikation immer genauso wichtig wie andere Formen der Kommunikation (mündliche, gestische und nonverbale Kommunikation).

Ich habe es auch zu einem Auswahlkriterium gemacht. Ich glaube, dass ein „Hallo“, ein „Danke“ oder ein „bis bald“ keine Höflichkeitsformen sind, die ausschließlich der mündlichen Kommunikation vorbehalten sind. Seit dem Monopol der sozialen Netzwerke überschreiten viele Menschen (und nicht nur junge Leute) diese Zeichen des Respekts, die oft Meinungsverschiedenheiten, Missverständnisse der geteilten Botschaft fördern oder die sogar in bestimmten Fällen Skurrilität, Ignoranz, Distanz oder Aggressivität offenbaren wenn es aber keine es gibt.

In diesem Erotikgewerbe, in der Kunden und Escortdamen es seltsamerweise vorziehen, nicht miteinander zu sprechen, bevor sie sich treffen (obwohl ihnen die Möglichkeit offensteht, ein paar Worte auszutauschen), wissen man oft nicht, wie man einen klaren, prägnanten, höflichen, gut punktierten Text/WhatsApp/Email Nachricht schreibt, mit möglichst wenigen Fehlern. Das ist eher ein rares Gut.

Sie verlangt 300 CHF pro Stunde, aber sie schreibt, als ob ihre Zeit nicht mehr als 50 CHF wert wäre. Für einige, die diese Zeilen lesen, mag es wie ein triviales Detail erscheinen, aber was sie vielleicht nicht wissen, ist, dass die Art und Weise, wie man schreibt, die Wörter, die wir verwendet, die Zeichen, die man benutzt, und die Wendung unserer Sätze viel über das aussagen Art der Dienstleistung, die dem Kunden angeboten wird. Was sie anscheinend ignorieren (was jedoch selbstverständlich ist), ist, dass ein Kunde mit einem Minimum Erziehung für diese Art von Details sensibel sein wird, was unweigerlich seine Entscheidung beeinflussen wird, diese Frau zu treffen oder nicht.

Wenn uns die Krücke von Gesten, Stimme und Mimik, die unseren mündlichen Diskurs unterstützen, entzogen wird, wird die geringste redaktionelle Ungeschicklichkeit wahrscheinlich Öl ins Feuer giessen … mit einer geringeren Möglichkeit, sie einzuholen oder sogar zu identifizieren. Im schriftlichen Austausch sind die Worte umso mehr bedeutungsaufgeladen, als sie eine viel grössere Bedeutung einnehmen als im Mündlichen.

Nachfolgend 5 Tipps, um den redaktionellen Inhalt Ihrer Email/Text-/WhatsApp-Nachrichten zu erhöhen und nicht als „Ghetto“ zu erscheinen (es sei denn, dies ist der gewünschte Effekt…):

* Fügen Sie immer Zeichen der Höflichkeit hinzu

„Hallo“, „Danke“, „Bis später“… Es kostet nichts und zeigt dem Kunden sofort, dass Sie ein höffliches/braves Model sind.

Es ist umso wichtiger, mit einer Formel der Herzlichkeit zu beginnen, da dieser erste Satz die Beziehung privilegiert, bevor er zum Kern der Sache vordringt. Beginnen Sie andererseits nicht mit einer Negation oder einem Begriff mit negativer Konnotation.

* Beantworten Sie die gestellte Frage

Für einen Kunden gibt es nichts Frustrierenderes, als eine Frage zu stellen und darauf keine Antwort zu bekommen. Auch wenn Sie sich mit dieser Frage nicht wohlfühlen, versuchen Sie, sie direkt oder indirekt zu beantworten, um nicht aufdringlich zu wirken. Wenn die an Sie gerichtete Nachricht hingegen in vulgärer Sprache verfasst ist, antworten Sie am besten gar nicht darauf.

* Vermeiden Sie übermässig emotionale Emojis

Um den Kunden zu besänftigen, neigen Escort-Girls dazu, Emojis wie das Herz, den Liebhaber usw. ( 😘 😍 ❤️) übermässig zu verwenden. Beachten Sie, dass dies starke Kommunikationsvektoren sind, die Sie verraten oder Dinge/Gefühle andeuten können, die Sie nicht unbedingt teilen. Mein Rat: Bleiben Sie professionell, ohne es zu übertreiben. Wählen Sie stattdessen Emojis, die neutraler und ohne Doppeldeutigkeit sind (z.B :🌹🤗 🌻).

* Achten Sie auf Ihre Zeichensetzung und minimieren Sie Rechtschreibfehler

Wenn Sie die Sprache des Landes, in dem Sie arbeiten, nicht sprechen (oder wenn Sie sie schlecht sprechen), verwenden Sie Google Übersetzer (oder ein ähnliches Tool, das vielleicht nicht perfekt ist, aber sicherlich viel besser als Ihr Niveau in dieser Sprache). Nichts ist abstossender als eine schlecht geschriebene Nachricht ohne Satzzeichen, die auch vulgäre oder aggressive Wörter enthält. Aufgrund dieser Art von eisiger Reaktion werden einige Kunden Ihnen nicht einmal antworten. In der Tat „verurteilen einige Kunden nach dem Buch“.

Beachten Sie, dass es in diesem speziellen Kontext keine große Sache ist, kleinere Fehler beim Schreiben in einer Sprache zu machen, die nicht Ihre ist. Andererseits wird der Versuch, gut zu schreiben, sehr geschätzt.

Wenn Sie die Sprache nicht beherrschen, vermeiden Sie daher, dass die Worte Sie verraten, und verwenden Sie einen Übersetzer, um sich schriftlich auszudrücken und die Antwort des Kunden in Ihrer Muttersprache zu lesen. Auf diese Weise können Sie Ihre Antwort richtig übersetzen, die Kommunikation meistern und so Ihr Date besser vorbereiten. Wenn Sie in einem Land arbeiten, dessen Sprache Sie nicht sprechen, oder wenn Sie kein Englisch sprechen, können Sie es sich nicht leisten, schlecht schriftlich zu kommunizieren, und in diesem Fall wird sich dieses Handicap in Ihrem Einkommen widerspiegeln.

* Schreiben Sie nicht in Grossbuchstaben

Ein einzelnes Wort in Grossbuchstaben unter anderem verleiht diesem Wort eine zusätzliche Betonung und zieht mehr Aufmerksamkeit auf sich. Ein vokales Äquivalent wäre ein gesprochenes Wort, das lauter als andere Wörter ausgesprochen wird. Aus diesem Grund wird das Schreiben in Grossbuchstaben per Email/SMS/WhatsApp oder sogar online als „Schreien“ angesehen; Schreien ist aggressiv. Vermeiden Sie auf jeden Fall die Verwendung von Grossbuchstaben, wenn Sie mit Kunden Email/SMS/WhatsApp schreiben.

Schliesslich wissen Sie, dass unabhängig vom Inhalt der geschriebenen Nachricht das Korrekturlesen in der Tat die Phase ist, die Sie nicht vernachlässigen sollten, bevor Sie auf „Senden“ klicken.

Zu viele Escort Damen wählen die schriftliche Kommunikation auf Kosten der mündlichen Kommunikation, weil es ihnen einfacher erscheint, wenn in Wirklichkeit eine gute schriftliche Kommunikation eine schwierige Übung ist.

Denken Sie daran, dass Sie bei jeder Form der Kommunikation (einschliesslich schriftlicher Kommunikation) nur eine Chance haben, einen guten ersten Eindruck zu vermitteln !

Janet für TheVelvetRooms

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Warum einige Escort-Girls keine schwarzen Männer treffen? by Janet

“Tut mir leid, aber ich sehe keine schwarzen Kunden”.

Dieser Satz mag Sie sicherlich schockieren, aber für einige von Ihnen – dunkelhäutigen Menschen – ist es eine vertraute Antwort. Ein unangenehmer Refrain, den Sie schon oft gehört haben.

Und ja, viele Escort-Girls sehen keine schwarzen Kunden. Sie verbergen es nicht und viele von ihnen erwähnen dieses Detail sogar in ihrer Anzeige.

Obwohl es durchaus nachvollziehbar ist zu verstehen, dass wir uns nicht alle körperlich von allen Vorfahren angezogen fühlen, kann es schwierig sein zu akzeptieren, dass ein Escort-Girl einen bestimmten Kundentyp einfach aufgrund seiner Hautfarbe ablehnt.

Bei TVR wurde ich oft mit dieser Art von Fragen von bestimmten Kunden konfrontiert: „Ist dieses Model damit einverstanden, dunkelhäutige Männer zu treffen?“, „Übrigens, ich bin schwarz, stellt das ein Problem dar?“.

Ich war immer wieder unangenehm überrascht von den Unsicherheiten dieser Kunden, die es vorziehen, ihre Rasse bekannt zu geben, um keine Ablehnung erleiden zu müssen.

Als dunkelhäutige Frau berührt mich dieses Thema besonders. In diesem Artikel werde ich zunächst einige Gründe aufzeigen, warum manche Escortdamen eine diskriminierende Haltung gegenüber schwarzen (und/oder arabischen) Kunden haben. Ich werde dann meinen Rat an diese Herren weitergeben, die sich zu Unrecht ausgeschlossen fühlen, damit sie dieses Problem besser verstehen können und damit umgehen können.

Warum diese „keine schwarzen Männer“-Politik?

Wer sind diese Escort-Girls, die sich weigern, Kunden afrikanischer, Afro-amerikanischer oder arabischer Herkunft zu treffen? Darunter sind Escortdamen mit weisser Haut, Asiastische aber paradoxerweise auch viele Afrikanische Escort-Girls.

Sie begründen ihre Position mit folgenden Gründen. Einige können gerechtfertigt sein, andere sind wirklich lächerlich.

* Angst vom Zuhälter

Escort-Ladies, insbesondere junge unabhängige Escort-Girls, werden oft von schwarzen Männern angesprochen, die Möchtegern-Zuhälter sind und sie unter ihre Fittiche nehmen wollen. Diese schwarzen Männer sind normalerweise zwischen 20 und 30. Escort-Girls haben Angst vor dieser Art von Männern, weil sie am ehesten das Spiel des Zuhälters spielen wollen. Leider ist der negative Stereotyp des im Fernsehen dargestellten Zuhälters Jung, schwarz, Drogendealer und aggressiv mit einem Lebensstil, der diesen Eigenschaften entspricht. Diese Frauen sollten wissen, dass viele Zuhälter weiss sind. Ausserdem, viele schwarzn Männer sind auch erfolgreiche Banker, Unternehmer, Piloten, Ingenieure, Universitätsprofessoren …

* Die Angst vor einer Krankheit

Wovon zum Teufel reden Sie? Ich habe dieses dumme Argument schon oft gehört. Es bestätigte nur die Dummheit dieser Mädchen und ihr niedriges intellektuelles Niveau. Frauen, die sich nicht regelmässig selbst testen lassen. Sie würden sehr überrascht sein zu wissen, wie viele Sexarbeiterinnen keine Ahnung und kein Wissen oder keine Neugier haben, etwas über sexuell übertragbare Krankheiten zu lernen. Es ist Almosengeben, das sich einen Dreck um Wohltätigkeit schert! Zur Information: Weltweit resultieren mehr als 50 % der sexuell übertragenen Krankheiten aus Mann-Mann-Beziehungen und heterosexuellen Beziehungen in Subsahara-Afrika. Warum muss ein etablierter und integrierter Schwarzer in den Augen dieser Mädchen seinen sozialen Status ständig rechtfertigen, um die Zweifel zu beschwichtigen, die ihn systematisch belasten, bis er das Gegenteil beweist?

* Angst vom grossen Schwanz

Blondinen sind dumm. Weisse Leute können nicht tanzen. Alle Asiaten sind schlau. Dicke Menschen schwitzen extrem. Indianer riechen stark. Schwarze Männer haben ein grosser Schwanz…

Dies sind beleidigende Stereotypen, und die Medien neigen dazu, diese Überzeugungen zu verewigen und für immer am Leben zu erhalten.

Nein, meine Damen, nicht alle schwarzen Männer haben ein grosser Penis. Bei jeder Rasse gibt es Extreme in der Größe – sehr kurze Penisse und extrem lange. Aber insgesamt fallen die meisten Männer in die Nähe der durchschnittlichen Länge, die zwischen 14 und 16 Zentimetern liegt.

Die Grösse eines männlichen Penis hat nichts mit seiner Rasse zu tun. Individuelle Gene sind für jede Person einzigartig und können die Penisgrösse und sowie Hormone und Ernährung beeinflussen. Genetische Mutationen können auch zur Penislänge und zum Aussehen beitragen.

Vorurteile sterben schwer. Angesichts von Escort-Girls, die nicht unbedingt über ein sehr fortgeschrittenes intellektuelles Niveau oder eine Aufgeschlossenheit verfügen, die man erwarten sollte, überrascht mich diese Art von Geisteshaltung nicht.

Soll ich die Escort-Lady meine Hautfarbe mitteilen?

Die Tatsache, sich diese Frage stellen zu müssen, ist an sich „beunruhigend“. Warum sollte ein Schwarzer, ein Inder, ein Araber oder ein Asiate vor seiner Kontaktaufnahme „warnen“, wenn wir das von einem Kaukasier nicht erwarten?

Ich persönlich würde das nicht machen. Natürlich besteht die Gefahr, dass die Escort Dame sich schliesslich entscheidet, mir die Tür nicht zu öffnen, wenn sie merkt, dass ich eine dunklePerson bin (falls sie diese Persone nicht treffen will). Aber ich habe das Gefühl, dass ich mich nicht dafür entschuldigen muss, so zu sein, wie ich bin. Andererseits bedeutet es einfach, dass sie weder meine Zeit noch mein Geld verdient hat.

Wenn Sie es vorziehen, dieses Risiko nicht einzugehen und die Escortdame über Ihre ethnische Zugehörigkeit zu informieren, sprechen Sie sie vor allem an, indem Sie ihre Vorurteile gegenüber Schwarzen abbauen. Folgendes rate ich Ihnen, um Ihre Chancen auf eine positive Antwort von der Dame zu maximieren:

* Entscheiden Sie sich beim ersten Kontakt dafür, ihr zu schreiben, anstatt sie anzurufen. Wenn sie eine E-Mail-Adresse hat, bevorzugen Sie diese Kontaktmöglichkeit. Achten Sie auf Ihre Wortwahl und Ihre Wendungen, stellen Sie sich kurz vor (Alter, sozialer Status, Herkunft, Beruf etc.). Bieten Sie an, sie auf Wunsch anzurufen.

* Diskutieren Sie nicht über ihre Preise und reservieren Sie mindestens eine Stunde ihrer Gesellschaft. Bitte fragen Sie nicht nach Dienstleistungen, die sie nicht anbietet.

* Kommen Sie pünktlich an und elegant gekleidet zum Treffen und denken Sie daran, ihr ein Geschenk zusammen mit ihrer Spende (in einem Umschlag) mitzubringen, das Sie ihr innerhalb von 5 Minuten nach dem Treffen geben.

* Seien Sie immer höflich während des Treffens. Gehen Sie in ihrem Tempo.

* Abschliessend danken Sie ihr für dieses schöne Treffen.

Kurz gesagt: Verhalten Sie sich wie ein Gentleman. Das wird sie sicherlich nicht erwarten… Warum so ein Ansatz, der gleichbedeutend mit dem Gehen auf Eierschalen ist, um Ablehnung oder Enttäuschung zu vermeiden? Um die Vorurteile so weit wie möglich wegzufegen.

Vorurteile abbauen

Vorurteile sind eines der Haupthindernisse für die Verbesserung menschlicher Beziehungen. Wenn Sie Ihr Gewicht verringern, ändert sich die Beziehung zu anderen vollständig. Es ermöglicht ein Treffen und ermöglicht Prozesse der kollektiven Intelligenz und der Bewertung der Beiträge jedes Einzelnen.

Viele selbständige Escortdamen in der Schweiz haben diesen Status gewählt, damit sie entscheiden können, wo, wie, wann sie arbeiten und welche Art von Kunden sie sehen möchten (Umgekehrt ist es völlig legitim, dass ein Kunde von einer Art von Escort mehr angezogen wird als von einer anderen.). Niemand hat das Recht, diese persönlichen Entscheidungen abzulehnen. Viele von ihnen sind sehr aufgeschlossen und tolerant. Andere hingegen (wie die überwiegende Mehrheit unserer Bevölkerung) lassen ihre Handlungen von Vorurteilen diktieren.

Letztere haben mehr oder weniger relevante Überzeugungen. Diese Überzeugungen werden unabhängig von individuellen Unterschieden auf eine ganze Gruppe angewendet. Diese Escort-Girls, die keine dunkelhäutige Kunden sehen wollen, sind voller Vorurteile, was natürlich ist, weil es mit der Funktionsweise unseres Gehirns und unserem Leben in der Gesellschaft verbunden ist. Es ist daher fast unmöglich, ihm zu entkommen. Andererseits ist es auch der Hauptgrund für Diskriminierung. Diskriminierung, der Sexarbeiterinnen selbst ausgesetzt sind jedoch in einem anderen Ausmass.

Bei TVR akzeptieren wir keine Rassen/Geschlechtsdiskriminierung und alle Kunden sind herzlich willkommen, solange sie Respekt gegenüber unseren Models zeigen.

Aber Ethnozentrische Diskriminierung ist bei vielen Escort-Ladies sehr präsent. Als potenzieller Kunde dieser Diskriminierung haben Sie zwei sehr einfache Möglichkeiten. Entweder Sie legen Ihr Ego beiseite und tragen zur harten Arbeit bei, diese gängigen Stereotypen zu dekonstruieren, oder Sie laufen weiter. Was meiner Meinung nach auch keine so schlechte Idee ist. Tatsächlich kann man es nicht jedem recht machen. Zudem ist der Mentalitätswechsel oft ein Hindernisparcours, der manchmal schon im Vorfeld verloren geht. Sparen Sie sich unnötige Angst und Stress. Ihre Zeit und ihr Service sind es sowieso nicht wert. Wenden Sie sich stattdessen an jene Escort Damen, die Sie so akzeptieren, wie Sie sind.

Janet für TheVelvetRooms

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Was passiert auf den grössten Erotikportalen der Schweiz? by Janet

Wenn Du eine Escort-Lady bist, die regelmässig in der Schweiz arbeitet, kennst Du sicher auswendig die verschiedenen Escort-Sites in der Schweiz, auf denen alle Escort-Girls in der Schweiz werben.

Du hast sicher einen erheblichen Unterschied zwischen dem Zeitraum vor März 2020 und dem März 2022 bemerkt hast. Tatsächlich garantiert das Geld, das Du in diese Werbe-Escort-Sites investiert hat, im Jahr 2022 nicht mehr die Anrufe, die Du im Jahr 2020 von denselben Plattformen erhalten hast. Wenn Du zu denjenigen gehörst, die vor März 2020 in der Schweiz gearbeitet haben, konntest Du sicherlich einige Stammkunden halten. Um jedoch richtig wachsen zu können, braucht jedes Unternehmen neue Kunden.

Egal wie oft Du das Profilbild änderst, Deinen Text änderst, mehr Fotos einfügst oder den Slogan Deiner Anzeige anpasst, nichts hilft. Das Telefon bleibt stumm. Aber warum ist es für einen Escort-Girl in der Schweiz so schwierig geworden, neue Kunden zu gewinnen?

Der Schweizer Markt: Trotz des Scheins sehr wenig wettbewerbsfähig

Du beschwerst dich, dass immer mehr Frauen zum Arbeiten in die Schweiz kommen, aber was Du vielleicht nicht weisst, ist, dass der Markt in der Schweiz sicherlich weniger wettbewerbsfähig und sicherer ist als anderswo. In den Ländern der Europäischen Union ist die Zahl der Mädchen, die ihre Reize loben, sogar noch höher, hauptsächlich aus zwei Gründen:

* Die Freizügigkeit von Personen und ihr Recht, sich ohne Einschränkungen oder ohne EU-Pass überall in der EU niederzulassen und zu arbeiten (ein ständiger Wohnsitz in einem beliebigen EU-Land ermöglicht es, überall in der EU zu leben und zu arbeiten) macht den Markt extrem zugänglich.

* Mehr als die Hälfte der westeuropäischen Länder hat die Prostitution entweder legalisiert/reguliert (dies ist beispielsweise in Deutschland, Österreich und den Niederlanden der Fall) oder toleriert sie, indem sie sie in einer Grauzone entstehen lässt (dies ist beispielsweise der Fall in Italien). Dies macht die Prostitution in der EU zu einer Tätigkeit ohne strafrechtliche Sanktionen (und wenn es solche gibt, sind sie Minderjährige) für diejenigen, die sie ausüben.

In der Schweiz ist Prostitution legal und stark reguliert. Der Markt hier ist nicht wettbewerbsintensiv als anderswo in der restlichen EU, weil nur Personen mit einem EU-Pass einfachen Zugang zu einer Arbeit in der Schweiz haben. Für ein brasilianisches oder kolumbianisches Escort-Girls ist es fast nicht möglich, legal als Escort- Lady in der Schweiz zu arbeiten, es sei denn, sie besitzt einen EU-Pass. Im EU-Raum kann sie aber locker nur mit einer EU-Aufenthaltskarte frei reisen und arbeiten.

Zudem führen die strafrechtlichen und finanziellen Risiken, denen die Verantwortlichen/Leiterinnen von Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Prostitution in der Schweiz ausgesetzt sind, dazu, dass sie Frauen ohne EU-Pass lieber nicht aufnehmen.

Schliesslich ist das Leben in der Schweiz teuer, die Schweizerische Eidgenossenschaft ist nicht unbedingt eines der allerersten Länder, an die Escort Damen denken, wenn sie in Europa arbeiten möchten. Ohne jemanden zu kennen, der hier arbeitet oder bereits einen Kontakt hat, ohne die Sprache(n) zu kennen, gehen viele lieber kein Risiko ein und brechen das Abenteuer Schweiz ab oder verschieben sie es.

Kurz gesagt, das Fazit ist klar: die Konkurrenz betreffend der Sexarbeit in der Schweiz ist nicht so gross wie anderswo in Europa. Warum scheint es also für einen Escort-Girl schwieriger zu sein als früher, in der Schweiz gut zu verdienen?

Die EU, wirtschaftlich geschwächt

Seit vielen Jahren steigt die Verschuldung der europäischen Länder stetig an. Einige, wie zum Beispiel Frankreich, haben ihre strukturelle Verschuldung zwischen 2019 und 2022 während der Zeit der Beschränkungen im Zusammenhang mit Covid-19 verdoppelt. In Spanien ist diese Verschuldung in zwei Jahren um etwa 10 % gestiegen.

Da die Gesundheitskrise nicht mehr auf der Tagesordnung steht, steigen die Preise für Energie, Kraftstoff und Rohstoffe in die Höhe … und das ist erst der Anfang, leider.

Trotz allem, was uns alle westeuropäischen Medien weismachen wollen, steht der Preisanstieg nicht im Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine. Die Preiserhöhung hängt mit den Folgen der einseitigen Sanktionen zusammen, die die EU gegen Russland verhängt, anstatt mit Russland zu verhandeln, um eine einvernehmliche Lösung zu finden. Und wieder einmal sind es die Bevölkerungen, die die Rechnung für den Egozentrismus der Führer bezahlen werden.

Diese Folgen sind in vielen Branchen zu spüren und auch die Sexindustrie bleibt davon nicht verschont. Die Rechnungen für die Mittelschicht steigen und die Menschen haben weniger Geld, das sie für ihre Vergnügungen und/oder nicht wesentlichen Bedürfnisse ausgeben können. Diese Europäer-innen, die zuvor in ihrem eigenen Land gearbeitet haben und/oder diejenigen, die eine Stammkundschaft hatten, sehen sich mit niedrigeren Raten und Kunden konfrontiert, die seltener werden oder es sich nicht mehr leisten können, eine Escort Dame zu besuchen.

Diese Sexarbeiter-innen sehen ihre Einkommen sinken und suchen nach anderen Möglichkeiten. Viele Inhaber-innen eines EU-Passes ziehen die Schweiz als Alternative in Betracht. Das Problem ist, dass immer mehr von ihnen in die Schweiz kommen, was langsam den Escort-Markt in der Schweiz sättigt. Zur Freude der Kunden? Nicht unbedingt…

And6 und FGirl: Sind die 2 grössten Sex-Portale in der Schweiz noch profitabel?

Wenn Du in der Deutschschweiz arbeitest, erscheint Deine Escort-Werbung zwangsläufig auf And6. Wenn Du in der französischen Schweiz arbeitest, ist Dein Profil sicherlich auf FGirl. Dies sind die beiden grössten Werbeportale der Schweiz. Aber bedeutet das, dass Du nur Deine Anzeige, eine schöne Beschreibung und ein paar Fotos aufgeben muss und Dein Profil wird viele Anrufe erhalten? Eigentlich, nicht.

Zu Deiner Information: Vor den Covid-Beschränkungen von 2020 hatte der grösste Sexportal in der Deutschschweiz in den geschäftigsten Wochen etwa 1200 bis 1400 aktive Profile online. Heute sind wir im April 2022 und dasselbe Portal hat durchschnittlich 2000 bis 2300 Frauen pro Woche, die drauf inserieren. Und Du wirst sehen, diese Zahl wird weiter wachsen…

Wer profitiert also von all dem? Die grossen Gewinner sind natürlich die grossen Seiten, die ihre Umsätze explodieren sehen. Paradoxerweise sehen die Mädchen ihre Zahl der Anrufe nicht doppelt, ganz im Gegenteil. Die traurige Realität ist, dass Deine Chancen, Geld zu verdienen, umso geringer werden, je mehr Frauen auf diesen Portalen sind. Hier sind die Hauptgründe:

* Die grosse Anzahl von Models hat die Konkurrenz auf diese Online Erotik Anzeigen explodieren lassen, auf denen jeder ein Profil hochschalten kann, dessen Inhalt im Allgemeinen ganz wenig kontrolliert, ausgewählt, überprüft wird.

* Die grosse Auswahl erschwert es den Kunden, sich zu entscheiden, und es dauert länger, bis sie sich entscheiden, bevor sie anrufen. Gute Kunden, die immer Wert auf Qualität statt Quantität legen, haben es plötzlich schwerer, das Model zu finden, das sie suchen. Die von diesen „Referenz“-Sites so versprochene Sichtbarkeit wird daher ernsthaft beeinträchtigt, sowohl aus der Sicht des Kunden als auch des Mädchens.

* Um etwas Geld zu verdienen, senken einige Frauen ihre Tarife, was sich direkt auf etablierte Escort-Damen auswirkt

* Einige Kunden, die den Preisverfall miterleben, spielen mit und wollen nicht mehr den normalen Preis bezahlen. Sie verhandeln ständig und tragen dazu bei, den Job für Escort-Ladies im Allgemeinen und für hochrangige Escort-Girls im Besonderen sehr schwierig zu machen.

* Unter dieser Masse von Profilen erstellen viele Mädchen mehrere Profile, um ihre Chancen auf Arbeit zu erhöhen, auch wenn dies bedeutet, gefälschte Profile zu erstellen. Eine betrügerische und oft unrentable Strategie.

Neue Frauen, die zum ersten Mal in die Schweiz kommen, um hier zu arbeiten, haben es daher schwieriger, gut aufzufallen, als diejenigen, die bereits eine etablierte Kundschaft haben. Daher ist es für sie oft am besten, an einem Ort mit einem ausgezeichneten Ruf und mit einer sicheren Stammkundschaft zu starten. Üblich laufen diese Orte gut und werden von Schweizer Kunden geschätzt, deren Mentalität und Gewohnheiten sie ermutigen, dem treu zu bleiben, was sie bereits kennen und wo sie schon zufrieden waren.

Ein multipolarer Online-Markt ?

So wie eine neue Welt entsteht, die die Globalisierung herausfordert, um Platz für eine multipolare Welt zu machen, passiert dasselbe Phänomen in der Welt der Escort-Werbung in der Schweiz. Die Pandemie hat den Akzent auf privat arbeitende Frauen gelegt, und dieser Trend bleibt und wird sich fortsetzen (was die grosse Anzahl von Bordellen und Erotikclubs erklärt, die seit 2020 in der Schweiz geschlossen wurden).

Der aktuelle Konflikt in Europa hat dazu geführt, dass eine imposante Anzahl von Mädchen zur Arbeit in die Schweiz kommt, während die Anzahl der Kunden, die Escort-Dienste in der Schweiz in Anspruch nehmen, nicht exponentiell zunimmt.

Es ist daher zu erwarten, dass die grossen Portale für Escort Service und Erotik Anzeige in der Schweiz weiterhin den grössten Teil des Kuchens abholen werden (weil sie keine befürchtete Konkurrenz haben und weil sie seit langem etabliert sind), aber viele Frauen, die zu viel auf diese Plattformen angewiesen sind und die nach Sichtbarkeit und Rentabilität suchen, werden ihre Kosten nicht mehr decken können und nach Alternativen suchen.

Diese Situation wird dazu führen, dass kleineren Websites Möglichkeiten eröffnet werden, ihren Platz auf diesem leeren Markt zu finden, vorausgesetzt, sie bieten etwas anderes und / oder ergänzendes an, das es ihnen ermöglicht, sich von den grösseren zu distanzieren und das Vertrauen der Escort-Girls zu gewinnen, um es endlich zuzulassen ihnen das Einkommen zu erwirtschaften, das ihnen die grossen Seiten nicht mehr garantieren.

Janet für TheVelvetRooms

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TVR Mitglieder v/s nicht-Mitglieder : Warum so? by Janet

Seit über 3 Jahren haben wir bei TVR eine Politik, die sich von der der meisten unserer Konkurrenten unterscheidet. Wir fördern qualitativ hochwertige Begegnungen über Quantität und schätzen Kunden und Models, die die gleichen Ansichten wie wir teilen.

Diese Richtlinie unterscheidet Mitgliedskunden von Nichtmitgliedern. Mitglied auf unserer Website zu sein bedeutet:

* das ist kostenlos
* das ist Anonym
* das ist schnell und unkompliziert
* Bietet Ihnen Zugang zu Sonderangeboten wie dem “Combo” und dem “TopChef
* Zugang zu unserem privaten News-Bereich (für Gold-Silber und Bronze Mitglieder)
* Sie geniessen die regulären Preise

Niemand ist gezwungen, Mitglied zu sein, um eines unserer Models zu besuchen, aber Nichtmitglieder unterliegen einer zusätzlichen Gebühr von 50 CHF zusätzlich zu den regulären Preisen.

Das ist bei TVR nun schon seit über 3 Jahren so. Dank der Umsetzung dieser Politik haben wir die Covid-19-Krise überstanden. Dank dieser Preispolitik verdienen unsere Models immer noch gut bei TVR, insbesondere diejenigen, die einen vollständigen GirlFriend Experience Service anbieten.

Unsere Models geniessen die Qualität, die TVR-Kunden ihnen ermöglichen, sich zu treffen, und die Herren schätzen das Serviceniveau, das ihnen von den Models geboten wird, die TVR repräsentieren. Es ist eine Win-to-Win-Situation für beide Parteien, während gleichzeitig sichergestellt wird, dass das Serviceniveau und die Qualität der Begegnungen hoch bleiben.

Ich kann verstehen, dass einige Kunden diesen Aspekt unseres Konzepts nicht mögen, und ich respektiere ihre Position (siehe Bild oben. Dieser ehemalige Kunde ist jetzt Teil unserer Blacklist, da in seiner Botschaft deutlich wird, dass er TVR zutiefst nicht mag). Viele waren vielleicht schon vorher damit wohl einverstanden (während der Covid-Einschränkungen haben einige dieses System sehr genutzt, spucken jetzt aber darauf, wie der Autor der obigen Nachrichten), wollen aber nicht mehr daran teilnehmen. Das ist gut. In diesem Fall sollten sie ihr Glück woanders finden, da sie das Angebot von TVR offensichtlich nicht schätzen. Und wenn sie uns weiterhin kontaktieren, bedeutet dies eindeutig, dass wir einen Mehrwert bieten. Aber dieser Wert sollte von den Kunden geschätzt werden und ist keine Selbstverständlichkeit.

Was die TVR-Models betrifft, so folgen 80 % von euch der Richtlinie und es ist ein grossartiges Gefühl zu sehen, dass sie das Zugehörigkeitsgefühl zu TVR annehmen. Die anderen 20 % von ihnen machen es dem Team manchmal kompliziert, was dazu führt, dass Kunden die Qualität unseres Angebots abwerten. Diese Frauen sollten wissen, dass dies kontraproduktiv ist und sie langfristig erheblich benachteiligt werden, wenn sie Teil von TVR bleiben wollen.
Bitte halten Sie sich an die Regeln, da sie eigentlich für Sie gemacht wurden, um Ihnen zu helfen, besser, in einer sichereren und freundlicheren Umgebung zu arbeiten und nette Kunden zu treffen, die sich wirklich um Sie kümmern und die Ihnen gegenüber rücksichtsvoll sind.

Noch etwas: Mädels, denken Sie daran, dass die Sexarbeiter-Branche unglaublich wettbewerbsintensiv wird. Halten Sie Ihre High-Heels und Standards hoch oder Sie werden schnell weniger verdienen als die Kassiererin Ihres Lebensmittelgeschäfts, für die gleiche Anzahl von Stunden der Woche. Und der Unterschied zwischen Ihnen und der Kassiererin besteht darin, dass ihre Arbeit von der Gesellschaft als “akzeptabel” angesehen wird. Ihre nicht. Also, da Sie es nicht “akzeptabel” machen können, machen Sie es zumindest “respektabel”.

Janet für TheVelvetRooms 

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Ukrainische Escort-Girls: bald in der Schweiz by Janet

Gerade als wir alle dachten, dass das Ende von Covid-19 es uns endlich ermöglichen würde, einen Teil unseres Lebens vor März 2020 wiederzuerlangen, übernimmt jetzt ein europäischer Krieg und erinnert uns daran, dass tatsächlich die echte Krisenwirtschaft auf die wir alle gewartet haben hat gerade erst begonnen.

Eine Medaille mit zwei Seiten

Seit Beginn des Konflikts hat die Zahl der ukrainischen Flüchtlinge in Europa 2 Millionen überschritten.

Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, wurde ein Mechanismus genehmigt, der Ukrainern, die vor dem Konflikt fliehen, automatischen Schutz in der Europäischen Union ermöglicht. Dies ist eine einjährige Aufenthaltserlaubnis, die zweimal im Land ihrer Wahl verlängert werden kann und ihnen daher den sofortigen Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt ermöglicht.

Die Schweiz, die nicht Mitglied der Europäischen Union ist, wird dem Beispiel von Brüssel folgen und die normalerweise geltende Dreimonatsfrist für die Arbeitsaufnahme von Flüchtlingen abschaffen. Der Zugang zur Arbeit in der Schweiz für Ukrainer wird daher sofort möglich sein und sie können sich dank ihrer Schweizer Arbeitsbewilligung auch innerhalb des Schengen-Raums (zu dem die Schweiz gehört) frei bewegen.

Diese Initiative ist zweigleisig. Einerseits ist es eine bemerkenswerte und unbestreitbare humanitäre Geste gegenüber einer Bevölkerung, die derzeit Hilfe benötigt. Andererseits werden diese auferlegten Entscheidungen von den europäischen Regierungen unvermeidliche und fragwürdige Auswirkungen auf einen schon fragilen Arbeitsmarkt in vielen europäischen Ländern haben, und die Schweiz bleibt davon nicht verschont.

Einige Länder, wie zum Beispiel die Schweiz und Luxemburg, gelten bei Ausländern seit jeher als wirtschaftliche Eldorados. In Krisen- oder Kriegszeiten sind diese Länder also natürlich noch beliebter als die anderen.

Ob es uns gefällt oder nicht, der russisch-ukrainische Konflikt wird offensichtlich die Wettbewerbsfähigkeit des Arbeitsmarktes in bestimmten Wirtschaftszweigen akzentuieren, und auch wenn die Medien nicht (noch nicht) darüber sprechen, wird das Sexgewerbe nicht ganz verschont bleiben, im Gegenteil.

Russinnen und Ukrainerinnen in Europa 

Russinnen und Ukrainerinnen gehören zu den schönsten Frauen der Welt. Sie waren schon immer in Europa unterwegs und haben hier immer gereist und/oder gearbeitet. Es ist bekannt, dass viele von ihnen schon immer in Italien, Frankreich, Spanien, Belgien … als Escort-Damen gearbeitet haben, aber oft illegal. Allein im letzten Jahr haben mich mehr als dreissig kontaktiert und gefragt, ob sie hier in der Schweiz arbeiten könnten. Da sie keinen EU Pass hatten, musste ich immer ablehnen.

Sehr schöne Frauen

Zu ihren Stärken? Ihr Körperbau. Sie sind sehr schöne Frauen. Ukrainische Frauen haben auch den Ruf, freundlich und zärtlich zu sein, und viele von ihnen sprechen gut Englisch. Bald kann man sich leicht vorstellen, dass ein Kunde lieber eine Ukrainerin als ein anderes Mädchen aus einem anderen östlichen Land besuchen möchten. Zumal die Ukrainerin, die bereits vor diesem Konflikt durch ganz Europa reisten, um als Escort-Girl zu arbeiten, bereits einen soliden Ruf hatten: exzellenter Service und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zum lokalen Markt. Wenn ich Kunde wäre, wäre klar, dass ich mich verführen lassen würde…

Der Schweizer Markt ist jetzt zugänglich

In der Schweiz gab es schon immer weniger ukrainische Escort-Ladies als in der Europäischen Union, weil die Risiken und Kontrollen hier höher sind. In der Tat riskieren Escort-Girls, die keinen europäischen Pass haben und illegal in der Schweizer arbeiten, eine Geldstrafe, die Einziehung des gesamten in der Schweiz verdienten Geldes und eine Ausweisung aus dem Hoheitsgebiet zwischen 2 und 5 Jahren.

Seit Juni 2017 können Ukrainer mit einem biometrischen Pass bis zu 90 Tage am Stück ohne Visum im Schengen-Raum reisen. Von nun an können alle, die vor dem Konflikt in ihrem Land fliehen, legal in jedem Land Europas, einschliessich der Schweiz, arbeiten.

Ukrainische Escorts-Damen bald in der Schweiz

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die ersten ukrainischen Escort-Girls offiziell in der Schweiz zu treffen sind. Innerhalb von 6 Monaten bis zu einem Jahr sollte ihre Präsenz in der Sexindustrie in ganz Europa zu spüren sein. Dies wird logischerweise die Konkurrenz unter Druck setzen und aufgrund der Rezession, die uns allen bevorsteht, wird die Zahl der Mädchen, die zum Arbeiten in die Schweiz kommen wollen, einfach zunehmen. Zwischen denen, die in ihrem Land nicht mehr genug verdienen, und denen, die aus der Not heraus in die Branche einsteigen, verspricht der Wettbewerb sehr hart zu werden.

Was tun, um als Escort-Lady weiter immer noch gut zu verdienen?

Gute Frage. Wenn Sie meinen Blog regelmässig lesen, ist dies eine Frage, die ich sehr oft beantworte. Als Escort-Dame hängt Ihr Einkommen stark von der wirtschaftlichen Situation ab. Wenn Sie darüber hinaus nicht genügend Kunden halten konnten, werden Sie grosse Schwierigkeiten haben, aus dem Spiel herauszukommen, insbesondere wenn Sie in dieser Branche mitten in einer Rezession beginnen oder wenn Ihr Service stagniert seit Jahren.

Für diejenigen unter Ihnen, die schon lange Escort-Girl sind und eine Stammkundschaft haben, ruhen Sie sich nicht auf Ihren Lorbeeren aus, denn es ist sehr einfach, Stammkunden heute zu verlieren.

Stellen Sie sicher, dass:

* Sie bieten noch besseren Service als zuvor

* Sie erstellen ein Angebot/Service nur für Ihre Stammkunden. Betrachten Sie Stammkunden nicht als selbstverständlich. Nur weil sie Sie regelmässig besuchen, heisst das nicht, dass sie immer kommen werden.

* Sie investieren in Ihr virtuelles Image (Fotos, Videos, Website), um leichter/schneller aufzufallen. Wenn Sie sich auf einem Werbeportal wiederfinden, auf dem es mehr als 2500 andere Frauen gibt, sind die Chancen, dass gute Neukunden auf Ihre Anzeige klicken, sehr sehr kleine, es sei denn, Ihr Profil ist wirklich besonders.

* Sie investieren in Ihren Körper (bleiben Sie natürlich, indem Sie auf Ihr Aussehen achten und auf Details achten, die Kunden oft nicht gleichgültig lassen. Dies sind die Details, die sie dazu bringen werden, Sie wiederzusehen oder nicht.)

* Sie vermeiden es, sich zu zerstreuen. Einige von euch sind überall: OnlyFans, Instagram, Facebook, Snapchat, Escort in vielen verschiedenen Ländern (Touring Escorts)… Konzentrieren Sie Ihre Energie auf 1 Strategie, um Ihre Erfolgschancen zu maximieren. Haben Sie eine zweite Backup-Option/Aktivität, und passt.

* Sie versuchen Geld zu sparen. Vorbeugung ist besser als Heilung. Escort zu sein wird immer schwieriger und unsicherer (insbesondere für Anfängerinnen, die nicht unbedingt das Body und/oder die Einstellung für den Job haben oder für diejenigen, die schon zu lange auf dem Markt sind und sich schwer haben, einen so guten Service zu bieten wie vorher).

* Sie versuchen, sich in eine lang-/mittelfristige Zukunft zu projizieren und ziehen Sie einen Übergang in Betracht, der reibungslos stattfinden kann, wenn Sie dazu bereit sein werden (weiterbildung, einen anderen Job erlernen, eine Immobilieninvestition tätigen, eine Bankinvestition tätigen usw.).

Um nicht in einer immer wettbewerbsintensiveren Branche gefangen zu sein, die Ihnen ständig viel mehr Mühe abverlangt als zuvor, um so viel zu verdienen, ist es wichtig, proaktiv zu sein, um sich nicht von den Ereignissen überwältigen zu lassen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Escort Ihr Vollzeitjob ist.

Anstrengungen vertärken müssen

Wenn Sie trotzdem in dieser Branche weitermachen wollen, umso besser. Auf der anderen Seite müssen Sie eines wissen: Sie werden die Messlatte sehr hochlegen müssen, um hohe Preise halten zu können. Denn in naher Zukunft wird die Welt der Prostitution ähnlich wie die Social Media. Jeder wird willkommen sein, aber nur eine Handvoll Zahl von Frauen wird als Escort-Girl sehr gut verdienen können. Die anderen (nicht hübsch genug, nicht jung genug, nicht interessiert genug an dieser Arbeit, nicht kommunikativ genug, nicht aufgeschlossen genug…) werden trotz all ihrer Bemühungen und ihres Kopfes voller Träume nur dazu beitragen, den Ruf zu festigen von diesen Escort Damen die schon sehr gut etablierte sind.

Janet für TheVelvetRooms 

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