Eine der grössten Sorgen internationaler Escort Frauen, die in der Schweiz arbeiten möchten, ist der Einstieg. Das ist eine berechtigte Frage, denn in unbekanntem Terrain erscheint alles komplizierter. In diesem Artikel beschreibe ich kurz und prägnant die fünf wichtigsten Faktoren, die jede Escort Dame berücksichtigen sollte, die sich in der Schweiz selbstständig machen möchte – ob vorübergehend oder dauerhaft.
Wie erstellt eine Escort Dame ein professionelles Profil
oder eine Website, um Kunden zu finden?
Dies ist die erste Frage in diesem Artikel und meiner Meinung nach eine der wichtigsten. Viele Escort-Girls unterschätzen die Bedeutung eines professionellen Auftretens in dieser Branche. Es mag paradox klingen, aber Sexarbeiterinnen, die in diesem Bereich tätig sind und so tun, als ob ihnen ihre Arbeit, ihre Dienstleistung oder ihr Aussehen egal wären, werden niemals einen treuen Kundenstamm aufbauen, geschweige denn ein regelmässiges Einkommen erzielen. Daher zieht das Image, das Du vermitteln möchtest, auch eine bestimmte Art von Kunden an – die Kunden, die Du bedienen möchtest. Wie meine Tante immer sagte: „Man braucht Geld, um Geld zu verdienen.“ Wer billig aussieht, kann nicht erwarten, viel Geld zu verdienen. Das passt einfach nicht zusammen. Komm also nicht in die Schweiz, unvorbereitet, ohne Geld und ohne die Absicht, zumindest ein bisschen in Dich selbst zu investieren, sonst riskierst Du eine grosse Enttäuschung.
Ein professionelles Escort-Profil beinhaltet professionelle Fotos. Viele Frauen arbeiten nur mit Selfies und beklagen sich dann über zu geringe Einnahmen. Selfies sind zwar schön, aber nicht ausreichend, da viele bearbeitet sind und Kunden verwirren. Idealerweise kombinierst Du in Deinem Profil Selfies mit professionellen Fotos. Je nachdem, welche Art von Kundschaft Du ansprechen möchtest, pass Deinen Fotostil an: Boudoir-Fotos für eine GFE (Girlfriend Experience), Fetisch-Fotografie für Dominas, explizite Fotos für PSE-Dienstleistungen. Je nachdem, wie oft Du arbeitest, ist es wichtig, Deine Fotos regelmässig zu aktualisieren: Bei wenigen Aufträgen reicht einmal im Jahr, bei regelmässiger Arbeit solltest Du alle sechs Monate in neue Fotos investieren. Denk auch daran, Fotos auszuwählen, die zueinander passen (keine Fotos mit völlig unterschiedlichem Stil, keine älteren Fotos, die Dich nicht mehr repräsentieren). Vergiss nicht, dass die Fotos in erster Linie den Kunden ansprechen und Vertrauen vermitteln müssen. Jegliche Inkonsistenz in den Bildern weckt Zweifel.
Vernachlässige auch Deine Beschreibung nicht. Versuche, sie selbst zu schreiben, anstatt sie von einem anderen Profil zu kopieren oder von einer KI verfassen zu lassen. Wähle Deine Worte sorgfältig und bemühe Dich um eine authentische und persönliche Beschreibung, um potenzielle Kunden zu überzeugen.
Investiere ausserdem in ein Video. Heutzutage brauchen selbst Escort-Profile mit schönen Fotos oft lange, um Kunden zu finden. Männer sind sehr visuell orientiert, daher kann ein ansprechendes, professionelles Video (das auch ohne Gesichtsausdruck gedreht werden kann) auf Deinem Profil für viele Kunden den entscheidenden Unterschied machen! Wenn du Interesse an einem Video hast, kontaktiere uns per WhatsApp unter +41 77 475 73 97. Unsere Videografin (sie ist eine Frau!) weiss, wie sie Dich mit viel Sinnlichkeit und Eleganz in Szene setzen kann! ;-)
Fragst Du dich, ob Du eine eigene Website brauchst? Meine Antwort ist nicht eindeutig, es kommt darauf an. Meiner Meinung nach wirkt eine eigene Website (keine Sozial-Media-Seite, sondern eine richtige Website) für selbstständige Escort-Girls deutlich professioneller. Wenn Du hingegen eine Website hast, diese aber nicht regelmässig pflegst (z. B. nicht aktualisiert), solltest Du besser darauf verzichten, da dies Deinem Image schaden kann. Ich empfehle Dir, meinen Artikel zu diesem Thema zu lesen. Er wird Dir sicherlich helfen, zu entscheiden, ob eine eigene Website für Dich als Escort Dame sinnvoll ist.
Denk daran: Je authentischer, zugänglicher und professioneller Du wirkst, desto mehr Kunden (und zwar die guten) wirst Du gewinnen.
Welche Plattformen oder Verzeichnisse sind für Escorts in der Schweiz beliebt?
Obwohl die Schweiz ein kleines Land ist, gibt es dort keine einzige dominierende Escort-Website. Je nach Region, in der Du arbeitest, muss Du auf verschiedenen Seiten inserieren. Wenn Du in der Deutschschweiz tätig bist, empfiehlt es sich, auf zwei Seiten zu werben, um eine gute Kundschaft zu erreichen. In der Französischschweiz gibt es eine führende Website, und auch in der Italienischschweiz wird der Markt weitgehend von einer einzigen Seite dominiert. Ich empfehle Dir, die in diesem Kapitel bereitgestellten Links anzuklicken, um mehr über die einzelnen Seiten zu erfahren.
Bedenk in jedem Fall, dass Kunden in der Schweiz, insbesondere in der Deutschschweiz, grossen Wert auf die Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit eines Escort-Verzeichnisses legen, unabhängig von dessen Grösse. Für Kunden ist es entscheidend, den angebotenen Dienstleistungen vertrauen zu können. Aus diesem Grund konnte TVR (The Velvet Rooms) trotz seiner geringen Grösse dieses Vertrauen aufbauen und ist eine der beliebtesten Seiten für Kunden in der Deutschschweiz (insbesondere in der Region Zürich), vor allem für diejenigen, die eine selbständige Escort-Dame treffen möchten.
Escort-Girls in der Schweiz: Selbstständig arbeiten oder über eine Agentur?
Das ist eine gute Frage, und es gibt keine falsche Antwort. Es kommt auf Deine Persönlichkeit, deine finanziellen Mittel, Deine Risikobereitschaft, Deine Sprachkenntnisse (Englisch, Französisch und/oder Deutsch), Deine Arbeitshäufigkeit, deine finanziellen Ziele, Deine Projekte, Dein Organisationstalent, deine Verfügbarkeit (die Zeit, die Sie investieren möchten) und Deine Erfahrung in dieser Branche an.
Die Arbeit in einem Erotikstudio oder für eine Escort-Agentur ermöglicht es Dir, deine Risiken (insbesondere am Anfang) zu begrenzen und erfordert praktisch keine Anfangsinvestition. Selbstständige Escort Dame in der Schweiz zu werden ist nicht einfach, und die Frauen, die sich schliesslich etabliert haben, benötigten anfangs Unterstützung. Viele begannen tatsächlich in Agenturen, Studios oder arbeiteten nachts in Clubs. Manche selbstständige Escort-Girls in der Schweiz können ihren Lebensunterhalt nicht immer bestreiten und müssen oft auch in Erotikstudios arbeiten.
Meiner Erfahrung nach ermöglicht die Selbstständigkeit als Escort-Girl, diese Arbeit besser zu schätzen und die Rahmenbedingungen der eigenen Tätigkeit stärker zu kontrollieren. Das Einkommen ist höher, und die Qualität der Kundenkontakte ist anspruchsvoller. Allerdings braucht es Zeit, um in der Schweiz als selbstständige Escort Dame erfolgreich zu sein. Frauen, die diese Zeit nicht haben, arbeiten daher in einem Erotikstudio oder für eine Agentur.
Escort Dame in der Schweiz: Wie lege ich faire und wettbewerbsfähige Preise fest?
Die wichtigste Regel ist, nicht zu hoch anzufangen, da dies den Start erschwert und man die Preise nach wenigen Tagen senken muss, weil man nicht genügend Kunden gewinnt hat. So möchte man nicht als Escort-Girl in der Schweiz starten! Orientiere Dich an den Marktpreisen, bleib aber objektiv und ehrlich zu Dich selbst (bezüglich der Qualität Deiner Dienstleistung, Deiner Sprachkenntnisse, deiner Verfügbarkeit, deines Aussehens usw.). Ändern Deine Preise nicht abrupt und ohne Begründung, da Schweizer Kunden das nicht mögen. Setze die Preise nicht zu hoch an, besonders wenn Du neu in der Schweiz bist, noch niemand kennt und keine Bewertungen oder Stammkunden hast. Du wirkst sonst arrogant auf Schweizer Kunden. Setze deine Preise aber auch nicht zu niedrig an, um nicht Kunden abzuschrecken.
Ein Fehler bei der Preisgestaltung, insbesondere am Anfang, kann schwerwiegende Folgen haben. Nimm Dich daher Zeit, deine Entscheidung gut zu überdenken. Deine Preise sollten nicht willkürlich oder darauf ausgelegt sein, Dein Ego zu befriedigen, sondern so durchdacht sein, dass Du als Escort-Lady in der Schweiz gut starten kannst und eine interessante Gewinnspanne hast, um mehr zu verlangen (Deine Preise schrittweise zu erhöhen), sobald Du einen festen Kundenstamm aufgebaut hast.
Wie lassen sich Buchungen und Zahlungen am besten sicher abwickeln?
Für eine Escort Dame bedeutet sichere Bezahlung vor allem Diskretion. Unabhängig davon, ob Freunde und Familie von deiner Arbeit wissen oder nicht, gibt es sicherlich viele andere Gründe (z. B. Steuern), die deine Notwendigkeit rechtfertigen, die Sicherheit Deines Geldes zu gewährleisten.
Mein Rat:
Wenn Du Incalls anbietest, akzeptiere ausschliesslich Bargeld. Das bietet Dir mehr Flexibilität und grössere Anonymität. In der Schweiz spielt Bargeld im Alltag immer noch eine wichtige Rolle. Sei Dich bewusst, dass jede Online-Zahlung oder Zahlung über eine App mit Deiner Identität verknüpft ist und es für Unbefugte relativ einfach ist, an deine persönlichen Daten zu gelangen.
Wenn Du Escort-Service in der Schweiz anbietest, ist eine Vorauszahlung nicht notwendig. Solange Du jeden Kunden einer kurzen Hintergrundprüfung unterziehen (mehr dazu in diesem Artikel), spart Dich viel Zeit und halte Zeitverschwender fern. Vermeide Hotels mit weniger als 3 Sternen und besuche Kunden nicht in deren Wohnung/Haus oder privaten Apartment wie Airbnb (es sei denn, Du kennst den Kunden bereits), da Du nicht überprüfen kannst, ob die Anfrage legitim ist.
Wenn ein Kunde Dich für ein „Fly Me To You“-Erlebnis (FMTY) kontaktiert hat, solltest Du eine Vorauszahlung verlangen, um Zeitverschwendung zu vermeiden. Ich rate Dir jedoch dringend davon ab, Deine persönlichen Daten an diesen Kunden weiterzugeben (den Du nicht oder kaum kennst). Die Vorauszahlung kann per PayPal erfolgen (ein Geschäftskonto ermöglicht es Dir, Deinen Namen und deine Adresse vor dem Zahler und Empfänger zu verbergen) oder über das Konto einer deine nahestehenden und vertrauenswürdige Person.
Sei in jedem Fall vorsichtig und pflege ein professionelles Verhältnis zu Deinen Kunden, um stets die Kontrolle zu behalten und Situationen zu vermeiden, die Dir schaden und Dein Escort-Business negativ beeinflussen könnten (z. B. Doxxing).
Escort-Business und praktischer Start: Was solltest Du beachten?
Ich bin der Meinung, dass jede Escort Dame, die einen Business in der Schweiz plant, sich im Vorfeld gründlich informieren sollte. Das ist sehr wichtig, denn mangelnde Vorbereitung und fehlende Informationen kosten viel Zeit und Geld. Vergleiche die Schweiz ausserdem nicht mit Deinem Heimatland, da Mentalität, Kundenerwartungen, Wettbewerb und Preise unterschiedlich sind. Was in Deinem Heimatland funktioniert, wird vielleicht in der Schweiz nicht klappen. Sei auf diese harte Realität vorbereitet. Je besser Du über die Arbeit als Escort-Girl in der Schweiz informiert bist, desto besser sind Deine Erfolgschancen.
Janet – The Velvet Rooms
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