02 / 05 / 2020
2 Minuten Lesen

Gut gemeint aber Ziel verfehlt! Unser Standpunkt zur Spendenaktion für Sexarbeiterinnen.

In der Schweiz wird eine Spendenaktion für Sexarbeiterinnen lanciert : http://sexwork.ch/de/

Organisiert wird sie von der nationalen Koordinationsstelle zur Bekämpfung von negativen Auswirkungen der Corona-Krise auf Sexarbeitende. Dies wirft einige Fragen auf.

Wie wird das Geld verteilt,

wer entscheidet wieviel und was für Kriterien müssen erfüllt werden?

Fakt ist, dass in der Schweiz niemand verhungern muss, niemand auf der Strasse schlafen und eine medizienische Grundversorgung wird immer gewährleistet. Egal ob Schweizer oder gestrandeter Ausländer. Es gibt diverse Stellen an die man sich wenden kann. Von privaten Vereinen zu Gemeinden, zu offiziellen Hilfsstellen bis zu Kirchen die oft am unkompliziertesten helfen.

Die Lage für Sexarbeiterinnen ist prekär, da geben wir recht. Sexarbeiterinnen die offiziell in der Schweiz leben und angemeldet sind, haben auch viel zu bezahlen. Miete, Krankenkasse, Steuern usw. Diejenigen die korrekt abgerechnet haben oder angestellt sind, haben auch Anspruch auf Entschädigungen oder gar Sozialhilfe. Diejenigen die „Black Money“ gemacht haben und das Geld am Steuervogt vorbei gschleust haben, stehen jetzt mit wenig da. Genau so wie der Autoexporthändler der nie den effektiven Gewinn deklariert hat, sondern nur immer das Minimum. Wenn man betrügt wird man irgenwann bestraft, das ist so.

Dann sind noch die Sexarbeiterinnen welche mit Arbeitsbewilligungen (z.B. EU 90 Tage) in der Schweiz arbeiten, jedoch keinen festen Wohnsitz hier haben und diejenigen die illegal arbeiten ohne an irgend welcher Stelle gemeldet zu sein. Oft haben diese Sexarbeiterinnen kein Geld und schon gar nicht eine Krankenversicherung. In vielen Fällen sind auch im Hintergrund Zuhälter welche die Frauen zwingen diesen Job zu machen und ihnen auch das Geld abnehmen. Die meisten Sexarbeiterinnen arbeiten nicht in der Schweiz um sich Luxus zu gönnen, sondern zum ihre Familien im Heimatland zu unterstützen.

Was nützt nun ein bisschen Geld?

Nicht wirklich viel, denn sie brauchen ein Einkommen dass sie durch die Sexarbeit erwirtschaften können.

Daher ist unsere Forderung die Sexarbeit so rasch wie möglich wieder zu erlauben denn gestoppt hat sie nie, sondern sich einfach in die totale illegalität und verschwiegenheit zurückgezogen (siehe z.B. Langstrasse…). Es sollten strengere Regeln eingeführt werden, eine Meldepflicht und Schutzkonzepte erhoben werden, gewisse Praktiken verboten werden. Es ist ja erschreckend wie vor Corona Sexarbeiterinnen in Inseraten Tabulos und alles ohne (ohne Kondom) offiziell angeboten haben. Der Menschenhandel und die Zwangsprostitution sollen mehr bekämpft werden und es sollten vermehrt Kontrollen durchgeführt werden.

Das ist das wo wir uns Unterstützung von den Beratungsstellen und Vereinen der Sexarbeiterinnen wünschen und nicht ein bisschen Geld verteilen…

Unsere persönliche Meinung!

Das Team von TVR

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